des Deutschen Aero Club e.V.
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Bei der Leitung einer Jugendgruppe oder der generellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es besonders wichtig, dass auch die gesetzlichen Grundlagen bekannt sind. Oftmals kommen unmittelbar vor einem Ausflug oder gar nachdem etwas passiert ist folgende Fragen auf:

Wie viele Betreuer müssen bei einem Ausflug gesetzlich mit dabei sein?

Inwieweit bin ich als Jugendleiter/in oder Betreuer/in haftbar, wenn etwas passiert?

Was darf ich bei den Jugendlichen kontrollieren? (Taschenkontrolle,…) 

Ihr als Jugendleiter/in solltet sichergehen, dass ihr im Bereich des geltenden Rechtes handelt, um so nicht nur die Jugendlichen als eure „Schützlinge“ ideal betreuen, sondern auch Euch selbst als Person vor rechtlichen Konsequenzen schützen zu können.

Auf unseren Jugendleiter Lehrgängen geben wir Euch die Möglichkeit mit Experten Fragen und Fallbeispiele durchzugehen und zu beleuchten, um mehr Sicherheit für Eure Arbeit zu erhalten und Unsicherheiten im Vorfeld auszuschließen. Falls gerade kein Jugendleiter Lehrgang angeboten wird, haben wir hier für euch einige helfende Informationen zusammengestellt die ihr Euch vor einem Ausflug oder einem Event mit eurer Jugend anschauen könnt:

Jugendschutz – verständlich erklärt

www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/jugendschutz—verstaendlich-erklaert/86302

Jugendschutzgesetz (JuSchG)

www.gesetze-im-internet.de/juschg/BJNR273000002.html

Kurzübersicht zum JuSchG

jugendschutz-wir-halten-uns-daran-plakat-data

Der Schnelltest – Wie fit sind Sie in Sachen Jugendschutz?

www.jugendschutz-aktiv.de/informationen-fuer-eltern-und-erziehende/selbsttest.html

Der Jugendschutzrechner

www.jugendschutz-aktiv.de/informationen-fuer-eltern-und-erziehende/jugendschutz-rechner.html

 

Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch natürlich an uns oder euren Landesverband wenden! Diese helfen Euch gerne bei Unklarheiten!

So könnt ihr sicher und mit Vorfreude neue Planungen für Ausflüge und Events angehen! 😉

Dank des Aerokuriers bekommt die Luftsportjugend Deutschland noch mehr Reichweite und Bekanntheit.

Der Aerokurier berichtete über unsere Frühjahrstagung, was wir eigentlich machen und stellt dabei auch noch die komplette Bundesjugendleitung vor. Vielen Dank an unseren Partner, dem Aerokurier!

 

Ihr habt den Aerokurier nicht abonniert? Hier könnt Ihr den Beitrag von uns kostenfrei per PDF lesen: Artikel kostenlos lesen

Meldet Euch und eure Helfer zur Herbsttagung der Luftsportjugend 2017 in Frankfurt an.

Zur Anmeldung

Die Einladung und Tagesordnung könnt Ihr hier euch anschauen:

Eure Luftsportjugend

32 Jugendliche, 14 Betreuer, 7 Tage, 7 Ballonteams und 51 Ballonfahrten! Dies sind die Fakten des diesjährigen Ballon Sommerjugendlagers der Luftsportjugend in Marburg. Dank des guten Wetters durften alle Kinder und Jugendlichen das gemeinsame Erlebnis Ballonfahren genießen. Zwei Teilnehmer stehen dank dem Sommerjugendlager nun kurz vor dem Abschluss ihrer Pilotenausbildung.

Aber nicht nur im Korb, sondern auch abseits vom Luftsport kam der Spaß nicht zu kurz! Kanufahrten, Stadtbesichtigungen, Geocaching, Besuche in den umliegenden Freibädern – das sind nur ein paar der Höhepunkte aus diesem Jahr! Auch das öffentliche Interesse konnte erfolgreich geweckt werden. So zeigte sich nicht nur die Bevölkerung Marburgs erstaunt von den Ballonen, auch das Fernsehteam des HR kam zu einer Morgenfahrt zu Besuch vorbei!

Hier ein paar Impressionen von dem Event:

Taufe der Neulinge (Sven Pirrung)

ohne Hitze läuft nix (Lukas Möckel)

morgendliche Flugplatzatmosphäre (Lukas Möckel)

alle sind aktiv dabei (Lukas Möckel)

der frühe Vogel ….. (Lukas Möckel)

auf geht´s (Lukas Möckel)

auch Schleusen wurden gemeistert (Sven Pirrung)

Start zu einer Morgenfahrt (Sven Pirrung)

 

 

Auf in die Schweiz!

August 16th, 2017 | Posted by Konstantin Mahler in Uncategorized - (0 Comments)

Ich hatte dieses Jahr das große Glück, als Vertreter der Luftsportjugend ins Pro Aero Jugendlager vom 31.07 – 05.08 nach S-Chanf in die Schweiz zu fahren. Für 182 Jugendliche im Alter von 14-16 Jahren bot das JuLa die Chance, in die Welt der Luftfahrt einzutauchen. Für mich stand darüber hinaus auch auf dem Plan, Anregungen und Ideen für unsere Jugendarbeit in der Luftsportjugend zu gewinnen! An dieser Stelle schon einmal „merci vilmal“ an den Aeroclub der Schweiz!  Ich durfte als Gruppenleiter 13 Jugendliche während dieser spannenden Woche betreuen und begleiten. Sie wurden unter Anderem von Swiss International Airlines, der Schweizer Flugsicherung Skyguide, Meteo Schweiz und der Schweizer Luftwaffe über spannende Berufsangebote und interessante Möglichkeiten in der Fliegerei informiert. Dabei hatten sie aber auch selbst die Möglichkeit aktiv zu werden: Im Rahmen verschiedener Workshops bauten sie ihre eigenen Raketen, Bumerangs, Drachen, Ballone und Flugmodelle, die im Anschluss natürlich erfolgreich auf ihre Flugfähigkeiten getestet wurden und lernten so einige Grundlagen der Aerodynamik kennen. Zum Programm gehörte auch eine Exkursion zu Europas höchstgelegenem Flugplatz in Samedan, wo die Schweizer Luftwaffe den Jugendlichen ihren Hubschrauber Super Puma in einer beeindruckenden Flugvorführung vorstellte. Außerdem erklärten die Fallschirmaufklärer der Gruppe ihre Aufgaben und führten im Anschluss mehrere Sprünge durch. Zum Programm gehörte auch eine Brandbekämpfungssimulation mithilfe des „Bambi Bucket“, einem wassergefüllten Behälter, der sich unter dem Hubschrauber befindet und sich über dem Ziel öffnet. Ein Flugschüler der Luftwaffe, der in seiner Jugend selbst einmal Teilnehmer im JuLa war, erklärte den Jugendlichen an dem Trainingsflugzeug Pilatus PC-7 wie man Pilot bei der Luftwaffe wird und wie die Ausbildung aussieht.  Natürlich durften alle Jugendlichen selbst einmal Platz nehmen und die Aussicht aus dem Cockpit genießen. Abends ging es dann wieder zurück nach S-Chanf, wo wir den Tag beim Abendessen Revue passieren lassen konnten. Nach einer ereignisreichen Woche ging es für uns am Samstag dann wieder zurück nach Hause.

Vielen Dank dem Schweizer Aeroclub, dem JuLa Team und ganz besonders dem Lagerleiter Marc Robert, für die Möglichkeit euch einmal über die Schulter gucken zu dürfen. Es hat riesig Spaß gemacht! Ihr habt diese Woche zu etwas ganz Besonderem für mich gemacht, mit vielen neuen Eindrücken und Ideen, die ich mit nach Deutschland nehmen konnte. Bis nächstes Jahr!

Noch ein paar Impressionen:

Freiflug

August 15th, 2017 | Posted by Konstantin Mahler in Projekt "Frei" - (0 Comments)

Am Sonntag den 28.05.2017 begann unser Flugtag um 9:30 Uhr mit dem Briefing. Es war zwar nicht der schönste Tag, aber gut genug zum fliegen. Die Fluglehrer fragten nicht wie normalerweise, ob wir schon eine Startreihenfolge festgelegt haben, sondern sagten zu mir: „Finn. Du fängst an!“ Dies kam mir schon sehr merkwürdig vor. Als ich dann gelandet bin, war ich ein zweites mal an der Reihe. Dann nach dem dritten Start mit drei verschiedenen Fluglehrern war es soweit. Ich stieg in unsere ASK 21 ein und schnallte mich an. Doch diesmal machte sich kein Fluglehrer wie gewohnt fertig. Dann sagte Pascal Kirtz, mein Fluglehrer, zu mir: „Finn du fliegst jetzt deine A!“ Außerdem sagte er, dass ich alles so machen soll wie in den drei Überprüfungsstarts. Und schon ging es los! Ich gab das Zeichen und der Schlepppilot zog das Seil straff. Es War ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass man ganz alleine die Verantwortung trägt. Außerdem habe ich das Flugzeug und die Ruderausschläge viel besser gefühlt.
An diesem Tag wehte der Wind jedoch nicht wie immer. Er drehte sich immer wieder. Somit musste ich zwei Alleinflüge von der Piste 22 machen und einen von der 04. Dann, nach der dritten Landung, gratulierten mir alle und am Abend fand die Zeremonie mit dem Brennnesselstrauß, dem Wasser und den Schlägen auf den Hintern statt. Mein Fluglehrer Pascal Kirtz lobte mich noch einmal und sagte: „Das hast du sehr gut gemacht! Mit dem Wind War das keine leicht verdiente A Prüfung!“

Bericht: Finn-Luca Hochstein

Wir, Moritz Möller (Pilot) und Yannick Posselt (Navigator) kamen dieses Jahr in den Genuss, als eines von insgesamt drei von der Luftsportjugend Deutschland und der Bundeskommission Motorflug geförderten Teams, am Deutschlandflug teilnehmen zu dürfen.

Wir sind am Mittwoch den 14.6 nach nur ca. 30 Minuten Flugzeit in Lübeck gelandet, wurden erst durch den freundlichen Controller und wenig später dann auch durch das sehr gut organisierte Deutschlandflug-Team in Empfang genommen. Insbesondere hat uns auch gefallen, dass wir Kjell (Motorflugreferent in der Luftsportjugend)  nach vorherigem intensivem E-Mailkontakt, zwecks der Förderung, nun endlich persönlich kennen lernen durften.

Wir bekamen erst einmal viele Informationen über den heutigen Tagesablauf und über den Ablauf der Veranstaltung generell, anschließend ging es per Bus in die Unterkunft bzw. später dann zur Eröffnungsveranstaltung. (mehr …)

Junge luftfahrtbegeisterte Jugendliche treffen sich einen Monat vor dem Start des diesjährigen International Air Cadet Exchange in der Luftwaffenkaserne Köln – Wahn

Voller Vorfreude auf ihre bevorstehende Reise ins Ausland reisten die diesjährigen Teilnehmer des International Air Cadet Exchange (IACE) am 24.06.17 nach Köln – Wahn, wo sie das Organisationsteam freundlich in Empfang nahm, welches aus einem Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Soldaten der Luftwaffe besteht.

Dieses Jahr b   ekommen sieben luftfahrtbegeisterte Jugendliche sowie sechs junge Offiziersanwärter der Luftwaffe die Möglichkeit die Länder Belgien, Frankreich, Israel, die Schweiz, England, die Türkei und die Niederlande zu bereisen. Dort wird ihnen ein 15 – tägiges Programm geboten, das neben der lokalen Kultur besonders die fliegerischen Seiten des jeweiligen Landes aufzeigt.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bekamen die Teilnehmer zunächst einen Überblick über die Organisation der zivilen sowie militärischen Seite des IACE sowie einen Vortrag über Berufsmöglichkeiten in der Bundeswehr.

Einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Reise bekamen die Teilnehmer dann nach dem Mittag, als die gesamte Gruppe eine Führung durch die Flugbereitschaft bekam. Hier konnte ein Airbus A310 MRTT zum evakuieren verletzter Personen besucht werden, sowie die Regierungsmaschine Konrad Adenauer, ein Airbus A340-300, mit dem vor allem der Bundespräsident, -kanzlerin und Minister ihre Auslandsreisen antreten. Piloten und Fachpersonal standen bereit um die vielen Fragen der neugierigen Gruppe zu beantworten.

Nach der Führung wurden die offiziellen Poloshirts und Gastgeschenke verteilt, die jeder der Teilnehmer während des Austausches als Anerkennung und nette Geste Programmleitern, Organisatoren und vor allem anderen Teilnehmern schenken kann.

Im selben Zuge wurde nochmals besonders auf das Verhalten und die Besonderheiten während des Austausches hingewiesen. Hier erzählten auch andere ehemalige Teilnehmer ausführlich von ihren Erfahrungen für die einzelnen Länder.

Nachdem letzte Kontaktdate ausgetauscht wurden war der Tag auch schnell zu Ende und alle warten gespannt auf ihre Abreise.

 

 

Auf meinem 13. Geburtstag durfte ich endlich meinen ersten Schulstart machen. Ich hatte so lange darauf gewartet. Nachdem ich ein Jahr lang geschult hatte, war es endlich so weit: An meinem 14. Gebutstag durfte ich das erste mal alleine fliegen.  Das Wetter war traumhaft und ich hatte 3 schöne Flüge und Landungen. Trotz meiner langen Vorbereitungszeit war ich doch ganz schön aufgeregt, als es endlich so weit war. Der dritte Flug war für mich der beste. Ich bin gestartet und hatte direkt einen runden 4-Meter-Bart und bin so dann noch fast eine Stunde oben geblieben.  Nach der letzten Landung war es tolles Gefühl auf die singenden, im Gänsemarsch anrückenden Fliegerkammeraden zu warten. Ich legte mich bis zu deren  Eintreffen glücklich unter eine der Tragflächen. Mein Stauß war klein, schließlich war es noch Mai. Aber die Brennesseln stachen doch ganz schön. 🙂
Bericht: Jonas Vornbäumen

Es war Montag, der 5. Juni, als ich das erste Mal alleine fliegen durfte.
Es began damit, dass ich erst einen ganz normalen Start mit meinem Fluglehrer Lasse gemacht habe und danach noch einen,
aber mit einem anderen Fluglehrer. Am späten Nachmittag sollte ich dann nochmal fliegen, obwohl ich laut „Startreihenfolge” gar nicht an der Reihe gewesen wäre. Ich dachte mir aber nichts dabei und machte mich auf der ASK 21 fertig. Als das Flugzeug dann auf der „Piste 22” stand, wurden hinten die Anschnallgurte zusammengezogen und die Haube verriegelt. Als mein Fluglehrer dann auch noch ohne Fallschirm zu mir kam, konnte ich mir schon fast denken, was passieren wird. „So, Luca! Wie du siehst, will keiner hinten mitfliegen.”, sagte er. „Du darfst jetzt zum ersten Mal alleine fliegen!” Ich habe mich sehr gefreut, doch ich war auch ein bisschen aufgeregt. Ich machte wie immer meinen Startcheck und gab ein Zeichen, dass eingeklinkt werden konnte. Danach gab ich durch einen Daumen nach oben das O.K. zum Start. Die Robin DR 400 rollte langsam nach vorne und das Seil straffte sich. Dann hörte ich im Funk „Seil straff!” und das Schleppflugzeug beschleunigte. Ich hob langsam ab und blieb ruhig hinter der Schleppmaschine. Der Wind kam von vorne, sodass ich nicht vorhalten musste. Als die D-EQHS auch abhob, bin ich mit ihr nach oben gestiegen. Es waren kaum Turbulenzen, ein sehr ruhiger Schlepp. Bei 450 Metern habe ich ausgeklinkt und meine Höhe abgeflogen. An der Position habe ich dann meinen Landecheck gemacht. Bei der Landung bin ich beim Abfangen nochmal ein bisschen weggestiegen, doch sonst war sie in Ordnung.
(mehr …)

Mein erster Alleinflug – Spannung, Aufregung, Freude, Emotionen pur. Um es anders auszudrücken: Mein erster Alleinflug war die beste Erfahrung in meinem Leben und ein unvergessliches Erlebnis!

Aber von vorne. Mein Name ist  Julian Schlangenotto, ich bin 16 Jahre alt, komme aus Paderborn und habe im Oktober letzten Jahres mit dem Segelfliegen bei der Luftsportgemeinschaft Paderborn am Haxterberg angefangen. Ich war schon immer an der Fliegerei interessiert und nach einem Schnupperkurs im Sommer 2016  Feuer & Flamme.

Sofort meldete ich mich im Verein an. Den 2-wöchigen Herbstkurs nutzte ich gut und übte viel. Nach einer langen Winterpause mit viel Theorieunterricht und Werkstattarbeit ging es Anfang April wieder los. Das Wetter wurde langsam besser, und an den Wochenenden sowie im Osterkurs war ich jeden Tag in der Luft.

Am 21. Mai 2017 war es dann endlich soweit: Wie gewohnt trafen wir uns um 9 Uhr zum Aufbauen und anschließendem Checken der Flieger. Nach ein paar Flügen mit einem der Fluglehrer und einem erfolgreichen Überprüfungsstart mit einem zweiten Lehrer wurde es spannend. Es war ein tolles Gefühl, da ich so lange auf meinen ersten Alleinflug hingearbeitet habe. Doch auch die Nervosität blieb nicht aus. Und dann saß ich auch schon, ehe ich mich versah, alleine im Flugzeug. Aus den Augenwinkeln sah ich den Fluglehrer an der Fläche unserer ASK21. Dann wurde das Seil langsam straffer und der Flieger fing an zu rollen. Kurze Zeit später war ich in der Luft. Während des Starts und des gesamten Fluges war ich hochkonzentriert. Ich flog einige Übungen und teilte mir die Platzrunde ein. Alles lief glatt, und wenige Minuten später landete ich sanft im Gras. Erst jetzt realisierte ich wirklich, dass dies mein erster Alleinflug war. Nach zwei weiteren Prüfungsstarts, bei denen ich immer sicherer wurde, war ich überglücklich und erleichtert. Ich hatte es geschafft. Naja – nicht ganz, denn jetzt erwartete mich noch die Freiflug Tradition. Danach ließen wir den Abend mit Kaltgetränken und Würstchen an der Feuerstelle ausklingen. An diesem Abend ging ich überglücklich und stolz ins Bett und freute mich auf die nächsten Wochen.

Bericht: Julian Schlangenotto

Dann seid Ihr hier genau richtig! Die Luftsportjugend sucht junge Künstler im Alter zwischen 6 und 17 Jahren, die am FAI – World Air Sports Federation Young Artist Contest 2017 teilnehmen möchten, dieses Jahr unter dem Motto: „Flight into the future“ – „Flug in die Zukunft“. Alle Infos zur Teilnahme gibt es in der Ausschreibung!

Lasst eurer Kreativität freien Lauf und reicht eure Kunstwerke bis zum 01.02.18 bei info@luftsportjugend.com ein.

Wir freuen uns auf viele tolle Beiträge!

…, um genau zu sein war es am 26.5.2017 um 17:20 Uhr. Auf einmal kam es dazu, das mein Fluglehrer Maximilian Schauerte zu mir sagte:“ Komm Louis mach dich fertig!“. Als ich auf die Bahn geschoben wurde saß er immer noch nicht hinter mir. Ich stand auf der Bahn und fühlte das Adrenalin im ganzen Körper als Maxi auf mich zu kam und sagte:“ Jetzt darfst du alleine fliegen.“ Ich machte darauf hin meinen Check gab mein Handzeichen und die HK 36 zog das Seil langsam an, mit einem Mal war das Seil stramm, plötzlich ging es los. Die ASK21 war viel schneller in der Luft als sonst, so dass ich die Fluglage noch einmal korrigieren musste. Nach einem fünf minütigen, sauber ausgeführten Schlepp, klinkte ich aus und beobachtete die Schleppmaschine ganz genau. Als sie sich etwa 120 Meter entfernt hatte, flog ich eine Rechtskurve, um mich von ihr zu entfernen. Es war ein unglaubliches Gefühl zu wissen:“ Ich habe die alleinige Kontrolle, ich muss alles selbst entscheiden.“ (mehr …)