des Deutschen Aero Club e.V.
Header
v. l. n. r.: Florian Heilmann, Madleen Fernau, Dina Früh, Max Heilmann, Ariane Bugdoll-Frost, Fabian Finster

v. l. n. r.: Florian Heilmann, Madleen Fernau, Dina Früh, Max Heilmann, Ariane Bugdoll-Frost, Fabian Finster

Am Abend des 25. November 2016 fand der Gala-Abend zur Jahreshauptversammlung des DAeC e. V. im Herrenkrug Hotel in Magdeburg statt. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung durch den Luftsportverband Sachsen-Anhalt e. V.. Anwesend waren neben dem Vorstand des DAeC, die Präsidenten der Mono- und Multiluftsportverbände auch verschiedene Gäste wie beispielsweise die Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt Anne-Marie Keding.

Die Luftsportjugend war auch vor Ort und wurde durch unseren Bundesjugendleiter Max Heilmann und seiner Stellvertreter Madleen Fernau und Fabian Finster, unsere Referentin Ariane Bugdoll-Frost sowie Dina Früh und Florian Heilmann vertreten. Zentraler Punkt unserer Tagesordnung war die Preisverleihung der Traditionsgemeinschaft „Alte Adler“ an die Luftsportjugend. Diese Förderung richtet sich an unser Projekt des bundesweiten JuLeiCa-Lehrgangs und erlaubt es uns, künftig noch mehr Jugendlichen aus ganz Deutschland die Möglichkeit zur professionellen Jugendleiterschulung zu ermöglichen. Von uns geht dafür der größte Dank an die Traditionsgemeischaft „Alte Adler“ und insbesondere an deren Vorsitzenden Uwe Stüben sowie den ehemaligen Präsidenten Wolfgang Weinreich. Mit ihrer Unterstützung wird ein deutliches Zeichen für die Relevanz der Luftsportjugend auf Bundesebene gesetzt.

Weitere Impressionen (Bilder: Hagen Eichler, DAeC):

Stellv. Bundesjugendleiter Fabian Finster

Stellv. Bundesjugendleiter Fabian Finster

Übergabe des Förderpreises an die Luftsportjugend (v. l. n. r.: Wolfgang Weinreich, Madleen Fernau)

Übergabe des Förderpreises an die Luftsportjugend (v. l. n. r.: Wolfgang Weinreich, Madleen Fernau)

img_1265

Foyer

csm_logo_dsj_bb42d4e4c0Sport ist ein hervorragendes Mittel für internationale Begegnungen. Jugendliche haben durch die Teilnahme an einem internationalen Jugendaustausch und durch gemeinsames Sporttreiben die Möglichkeit, wichtige interkulturelle und soziale Kompetenzen zu erwerben. Sie entdecken eine neue Kultur, lernen neue Trainingsmethoden kennen und machen einmalige Erfahrungen, die zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit beitragen. Kompetenzen, die in einer globalen Welt von hoher Bedeutung sind.

Internationale Jugendbegegnungen im Sport werden aus öffentlichen Mitteln über die Deutsche Sportjugend (dsj) gefördert. Die dsj bietet zudem Unterstützung rund um die Realisierung einer internationalen Jugendbegegnung an, z.B. bei der Suche einer geeigneten Partnerorganisation im Ausland oder der Erstellung eines sportlichen, interkulturellen Programms.

Die Förderung internationaler Jugendbegegnungen kann von Sportvereinen, Stadt- oder Kreissportbünden und Landesverbänden beantragt werden. Unter internationalen Jugendaustauschen/Jugendbegegnungen werden gemeinsame Projekte mit mindestens einer internationalen Partnerorganisation verstanden, die sowohl in Deutschland als auch im Ausland stattfinden können. Dabei steht das gemeinsame Programm mit der ausländischen Partnergruppe im Vordergrund. Mit welchem Land ein Austausch organisiert wird, wie lange dieser dauert, wie das Programm gestaltet wird oder wie viele Jugendliche teilnehmen, entscheidet jeder Träger zusammen mit seiner internationalen Partnerorganisation unter Berücksichtigung der Förderrichtlinien. Von der Förderung ausgeschlossen sind Turniere und Wettkämpfe, touristische Maßnahmen, Trainingslager sowie Auslandsfahrten ohne Begegnungscharakter.

Weitere Informationen befinden sich auf www.dsj.de/international. Das internationale Team der dsj ist erreichbar unter internationales@dsj.de.

dsj_intern_jugendarbeit

Oftmals höre ich von Freunden den Spruch „Und wer dankt Dir für deine Arbeit im Ehrenamt?“. Diese Frage hat sich wohl schon der ein oder andere ehrenamtliche Helfer selbst gestellt. Viel zu häufig wird die Arbeit, die in der Freizeit stattfindet, kaum oder gar nicht honoriert oder dazu noch bemängelt. Dies ist leider keine allzu große Motivation seine Freizeit für andere Jugendliche, den Verein oder den Verband einzusetzen. Ich selbst, bin bei der Luftsportjugend in Nordrhein – Westfalen (www.lsj.de) und auf Bundesebene (www.luftsportjugend.de) seit längerem ehrenamtlich aktiv. Hier organisiere ich Veranstaltungen, leite Lehrgänge und versuche, zusammen mit anderen Ehrenamtlichen, in Teams die Jugend zu vernetzen und zu fördern. Dies beansprucht gut und gerne mal 15 bis 20 Stunden die Woche (..die Wochenende mal eben ausgelassen ;-)). Zeitlich also ganz schön intensiv. (mehr …)

1Die NADA ist die „Nationale Anti Doping Agentur“ von Deutschland, eine Unterorganisation der WADA, der World Anti Doping Agency. Diese Agenturen kümmern sich darum, dass unser Sport ohne Doping abläuft und die Sportler regelmäßig getestet werden.

Die Nada besteht aus Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die gemeinsam an einer sauberen Leistung der Sportler arbeiten.

Oftmals kommen bei den einzelnen Sportlern viele Fragen auf:

„Was genau ist eigentlich Doping?“

 „Wo fängt Doping an?“

„Wie läuft eine Dopingkontrolle ab?“

„Ist Aspirin schon Doping?“

„Was ist die Kölner Liste?“

Diese und andere Fragen können euch die Mitarbeiter von NADA beantworten. Auch mit vielen Informationsvideos auf der Internetseite werden eure Fragen beantwortet.

Schaut doch mal rein!

2

www.nada.de

www.gemeinsam-gegen-doping.de

Alkoholprävention ist in den Vereinen ein immer größer werdendes Thema. Auf der Jugendleitertagung in Bad Sobernheim wurde uns bewusst, wie leichtfertig einige Fliegerinnen und Flieger mit diesem Thema umgehen – ein Signal für uns, dieses vermehrt aufzugreifen!

1Aus diesem Grund sind wir vor Ort das Thema „Alkohol“ angegangen und haben verschiedene Situationen und Lösungswege diskutiert. Hierbei war für die Teilnehmer des Lehrganges besonders wichtig, wie ein Jugendlicher betroffene Freunde oder Fliegerkameraden ansprechen kann ohne sie oder ihn bloßzustellen.

Am Abend setzten wir das Thema in die Realität um und mixten alkoholfreie Cocktails. „Ist echt eine super Alternative für Fahrer!“ oder „Och, das würde ich mir eher kaufen als Bier!“ waren die Kommentare der Teilnehmer vor Ort.

Wir sind uns sicher, dass das Thema „Alkoholkonsum“ in den Vereinen und Verbänden nicht totgeschwiegen werden sollte, sondern aufgeklärt und aktiv Prävention betrieben werden muss. (mehr …)

bild10Es gibt wohl kaum ein interessanteres und anspruchsvolleres Gebiet in Europa zum Segelfliegen als die Alpen. Da ich das schon länger einmal ausprobieren wollte, kam mir die Möglichkeit zur Teilnahme an einem einwöchigen „Schnupper“-Lehrgang der Gebirgsfliegerei gerade recht. Von dem Organisator und Fluglehrer Janik Eggler wurde bei der Anmeldung allerdings auch direkt klargestellt, dass man nach dieser einen Woche noch nicht alleine in den Alpen fliegen kann. Das Winch & Wave – Camp soll eher dazu dienen jungen Lizenzinhabern die Fliegerei in den Alpen näher zu bringen und dabei herauszufinden, ob einem die Gebirgsfliegerei liegt oder man doch lieber im Flachland weiterfliegt. (mehr …)

img_2003

Die Luftsportjugend war auch auf dem Segelfliegertag in Berlin dabei.

Direkt neben der Deutschen Segelflugnationalmannschaft konnten wir einen Stand mit Beachflags, 3 Tischen, einen Fernsehr und Stellwänden aufbauen um auf uns Aufmerksam zu machen.
Wir hatten Salzstangen, Gummibären und eine Menge Informationsmaterial dabei, um bei interessierten Personen in den Gedanken zu bleiben.
Unsere Allgemeinen Edgar Cards lagen zur freien Mitnahme auf den Tischen aus. Passend dabei DAeC Kugelschreiber. Luftballons rundeten das ganze ein wenig ab. (mehr …)

photo_2016-09-06_13-58-06Am 26.10 stehen wir wieder mit unserer DG1000 vor dem Super C und hoffen den ein oder anderen Flugbegeisterten unter euch die FVA etwas näher zu bringen. Dabei ist es egal ob du bereits Flugerfahrung hast oder noch „Fußgänger“ bist, Lehramt studierst oder Maschinenbau-wichtig allein ist das Interesse am fliegen! Also kommt doch einfach vorbei und sitzt schon mal Probe in unserem Doppelsitzer. Am Abend um 18.00 Uhr findet dann im Institut für Luft- und Raumfahrttechnik noch eine Infoveranstaltung statt, in der ihr noch ein wenig mehr über die FVA und das Vereinsleben erfahrt.

Wir freuen uns auf euch!

Weitere Infos unter aachen.akaflieg.de.

6Wie jedes Jahr stand auch diesen Herbst in der ersten Herbstferienwoche wieder die obligatorische Hangflugwoche „Fun am Hang“ auf dem legendären Hellenhagener Flugplatz direkt am Ith auf dem Programm.

Wir vom LSV Helmstedt reisten mit einer fünf Mann starken Delegation an und durften uns dieses Jahr über überdurchschnittlich gutes Wetter freuen, welches uns ermöglicht hatte tatsächlich drei der sieben Tage zu fliegen. Ja! Das war tatsächlich überdurchschnittlich, denn die letzten Jahre herrschte überwiegend FSX Weltumrundungswetter in 16-Facher Simulationsrate… (mehr …)

logo-gebirgeFür den weiblichen Streckenflug-Nachwuchs wird ein Gebirgsflugtraining auf dem Flugplatz Lesce Bled vom 09.04. bis 16.04.17 angeboten.

Der Flugplatz Lesce-Bled ist ein kleiner Flugplatz unweit des Luftkurortes Bled im nordwestlichen Teil von Slowenien und liegt nur einige Luftkilometer von Österreich entfernt.

Was wird geboten? :
Unter Leitung von Walter Eisele und weiteren, sehr gebirgserfahrenen Trainern können Pilotinnen hier die ersten Erfahrungen in den Alpen sammeln oder vorhandene Kenntnisse vertiefen.

Da Lesce/Bled eine begrenzte Kapazität hat, bitte zeitnah bei Walter Eisele für die Details melden: we-walter.eisele@gmx.de.
Anmeldung? : bis 31.10.2016 bei Walter Eisele

Weitere Infos und Formulare unter:
www.am-foerderverein.de/training.html

Bundesjugendleitung

Bundesjugendleitung

Vom 07.10. bis 10.10. tagte die Luftsportjugend des DAeC in Dresden. Wir schauen auf ein produktives und arbeitsintensives Wochenende zurück.

Bereits am Freitag reisten die Vertreter der einzelnen Landesjugendleitungen und Bundeskommissionen aus Deutschland, sowie die einzelnen Referenten an. Besonders sind wir darüber erfreut, dass auch Interessierte des bundesweiten JuLeiCa-Lehrgangs 2016 mit von der Partie waren und sich konstruktiv eingebracht haben.  (mehr …)

29523539374_61ba3e4b7f_kTag 1 – 30.09.2016 Ankunft und Start ins volle Programm

Die Anreise war an diesem Freitag für 17 Uhr geplant. Der diesjährige Lehrgang fand auf Bundesebene statt, dementsprechend hatten einige Teilnehmer eine sehr lange Anreise und kamen verspätet an. Das stellte aber kein Problem dar. Nach der sehr freundlichen Begrüßung von Max und Julia (Bundesjugendleiter und stellv. Bundesjugendleiterin) bekamen wir unsere Zimmer zugewiesen. Es waren gut eingerichtete Mehr-Bett-Zimmer, teilweise mit Balkon, Wohnzimmer, Dusche & Badewanne, Küche, Kühlschrank. Wir waren also bestens untergebracht. Der Flugplatz Bad Sobernheim liegt in Rheinland-Pfalz auf einem Berg im gleichnamigen Ort. Das Wetter war kühl und fürs erste trocken. Klare Sternennächte bescherten ein nächtliches Highlight.

(mehr …)

3Es ist nun schon ein Weilchen her, als ich mich nach bestandener Diplomprüfung am Katzentisch in einem muffigen Büro mit zwei grauen Herren wiederfand und mich so gar nicht damit anfreunden konnte, den Rest meines Erwachsenenlebens hier zu verbringen. Da musste es doch noch mehr geben?! Ein Dozent an meiner Fachhochschule hatte hin und wieder vom Segelfliegen erzählt, und irgendwo in der Stadt hatte ich eine Plakatwand mit Bildern von solchen Flugzeugen entdeckt. Beinahe täglich war ich schon als Schülerin am Flugplatz vorbeigekommen. Das ehemalige Militärgelände hinter einem großen Zaun von Gebüsch verdeckt schien mir bis dato uninteressant. Dass man dort mal schnuppern durfte, wusste ich nicht. An einem sonnigen Freitag nach Feierabend radelte ich nach einem langweiligen Bürotag nach Hause, und da waren sie plötzlich über mir: weiße Segelflugzeuge kreisten lautlos am blauen Himmel. Vielleicht war dies genau der richtige Zeitpunkt anzuhalten und doch einmal hinters Gebüsch zu gucken? (mehr …)

Ein schönes Video vom BJVF 2016 in Hellingst vom Team Bayern!

 

Das 32. Bundesjugendvergleichsfliegen auf dem Flugplatz Hellingst ist vorbei und alle Teilnehmer und Helfer haben gut ihren Weg nach Hause gefunden. Das fliegerische Niveau der Kandidaten war extrem hoch und die Flugtage wurden somit sehr spannend! Letztendlich konnte sich aber Ron Kwlatkowski aus Brandenburg mit 19,7 Punkten durchsetzen. Auf dem zweiten Platz folgte Georg Lenz aus Rheinland-Pfalz, Dritter wurde Sebastian Simon aus Bremen. Die Länderwertung führten Hessen, Bremen und Bayern an!

Das Bundesjugendvergleichsfliegen fand vom 22.09. bis 25.09. in Hellingst statt. Insgesamt waren 44 Teilnehmer aus 15 Verbänden vertreten. Wir danken dem Organisationsteam sowie allen Teilnehmern und Helfern für ein grandioses Event in toller Stimmung!

Die Ergebnislisten können hier eingesehen werden:

Einzelwertung

Länderwertung