des Deutschen Aero Club e.V.
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Alle Jahre wieder…

August 21st, 2016 | Posted by Konstantin Mahler in Termine - (0 Comments)
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Die Kassenprüfung durch Philip Repscher und Martin Plötz ist in vollem Gange!

…steht die Kassenprüfung der Luftsportjugend Deutschland an. Heute war es wieder soweit. Unsere Kassenprüfer Martin Plötz und Philip Repscher aus Bayern kamen nach Braunschweig, um die Finanzen der Luftsportjugend genauestens zu prüfen. Unsere Kassenleitung Christina Thoma, sowie unser Referent für Finanzen Fabian Finster stand den Beiden für Fragen und Unklarheiten direkt zur Seite.
Auch der Bundesjugendleiter Max Heilmann und seine Stellvertreterin Julia Jansen, sowie unsere Jugendreferentin Ariane Bugdoll-Frost waren in Braunschweig, um den Kassenprüfern Frage und Antwort zu stehen.
cropped-icon.pngMax und Julia nutzen in diesem Zuge gleich die Chance für eine interne Tagung und planten schon die bald anstehende Herbsttagung in Dresden und andere anstehende Projekte.
Weiterhin konnten die Beiden so direkt allen aus der Geschäftsstelle einen Besuch abstatten. Hierbei resultierte ein langes Gespräch über die mediale Präsenz des DAeC und der Luftsportjugend mit den Pressebeauftragten Uschi Kirsch und Hagen Eichler. Viele konstruktive Ideen und Anregungen sind hieraus entstanden, die in Zukunft umgesetzt werden sollen.
Alles in allem war es ein sehr produktiver Tag in Braunschweig. Die Kassenprüfer werden ihre Ergebnisse in voller Länge bei der Herbsttagung präsentieren nur ein sei gesagt – am Ende gingen alle mit einem lächeln in ihr wohlverdientes Wochenende! 😉

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r05Die Junioren-Weltmeisterschaft im Modellfreiflug in Mazedonien ist vorbei. Unsere Luftsportjugend kommt mit tollen Erlebnissen und super Erfolgen nach Hause! Folgende Platzierungen konnten durch unsere Modellflug-Junioren belegt werden:

  • Nils Finke (BW): 6. Platz F1A – Seglermodelle
  • Nick Finke (BW): 12. Platz F1A – Seglermodelle
  • Sebastian Jäckel (SN): 9. Platz F1B – Gummimotormodelle

Vielen Dank an die Organisatoren und unsere Teilnehmer für die tolle WM! Weitere Infos findet ihr hier!

 

„We are brothers, we are sisters. Young, old, 1 Jump or 10.000. We are united.”
“WE ARE SKYDIVERS!”

Als sich am Sonntag, dem 31. Juni 2016, nach und nach alle Teilnehmer aus weiten Teilen Deutschlands und Frankreichs in Marl ansammelten, waren die meisten von der langen Fahrt doch sehr erschöpft, müde und hungrig. Viele von uns haben mehrere Stunden Fahrt auf sich genommen und so nutzten wir den ersten Abend für ein erstes Kennenlernen und ein ausgiebiges, gemeinsames Abendessen. Früh fielen wir also in unsere Zelte und somit starteten wir am Montag, alle voll motiviert und frisch ausgeruht, mit der Platzeinweisung und den ersten 2-3 Sprüngen.
Aufgrund der wunderbaren, sehr ausgiebigen Verpflegung, welche uns dreimal täglich serviert wurde, waren am Montagabend die Augen dann wohl größer als der Magen. Es hatten wohl einige nicht Aufgegessen und so kam es, wie es kommen musste; Die Schlecht-Wetter-Front erreichte uns pünktlich am Dienstagmorgen und machte keinen Anschein besser zu werden. Als „Blue Skies“ also nur noch in Form von Musik zu hören – und nicht als Wetter zu Spüren war, wuchs die Gruppe immer weiter zusammen. Wir spielten gemeinsam „Uno“ und „Ligretto“ und bestritten zusammen den von den Trainern organisierten „Dropzone-4-Kampf“ am Boden, bei dem wir in gemischten Mannschaften in 4 Disziplinen gegeneinander antraten. (mehr …)

img_195526 Jugendliche aus Frankreich und Deutschland waren mit Heißluft- und Gasballonen unterwegs.

Ein rundum gelungenes Jugendlager fanden die Teilnehmer und Organisatoren. Die Höhepunkte:

Ballonfahren: 15 Heißluftballonfahrten und als Höhepunkt ein Nachtstart mit Gasballonen auf dem 15 Kilometer östlich gelegenen Startplatz des Bitterfelder Vereins für Luftfahrt e.V. Während die Heißluftballonfahrten in die nähere Umgebung zwischen Halle und Köthen führten, erreichten die Gasballone die Gegend um Strehla an der Elbe.

Rahmenprogramm: Der Besuch der Stadt Leipzig und des 360°-Panoramas »Great Barrier Reef« des Künstlers Yadegar Asisi in einem ehemaligen Gaskessel. Nach dem gemeinsamen eintauchen in die Welt des »Great Barrier Reef« konnten die Teilnehmer in kleinen Gruppen die Innenstadt von Leipzig für sich entdecken. Im Irrgarten von Altjessnitz konnten die Fähigkeiten sich zu orientieren unter Beweis gestellt werden, und auch wie man sich gegenseitig beim Finden des richtigen Weges unterstützen kann. Und am Goitzschesee war entspanntes Baden angesagt. (mehr …)

IMG-20160721-WA0002Am 21. Juli war es endlich so weit, mein größter Traum ging in Erfüllung, den Himmel und ein Flugzeug ganz allein für sich haben.
Aber bis dahin war es ein langer und steiniger Weg, von dem ich nun etwas berichten möchte.

Seit ich 7 bin träume ich davon zu fliegen, wie wahrscheinlich jedes zweite Kind in diesem Alter.
Und so habe ich es natürlich auch über jegliche Anlaufstellen versucht, mein Trau zum Beruf zu machen. Jedoch war dieser Weg, zum Glück ohne Erfolg. Schon da habe ich gemerkt, dass die Männer eindeutig in der Überzahl sind, doch das hätte mich nie davon abgehalten mein Traum zu verwirklichen.
Durch einen Gastflug beim LSV Lindlar, war ich schon während dem Windenstart von dem Segelfliegen begeistert, nach einer Woche war ich dann Vereinsmitglied und konnte meine ersten Flüge im Flugbuch verzeichnen. Zwei Wochen später stand das Fliegerlager an, ich musste mich zügig entscheiden, ob ich mit wollte oder nicht. Die Entscheidung war schnell gefallen, dennoch hatte ich ein bisschen Bedenken, da ich das einzige Mädchen im Verein war und leider auch noch bin. Aber ich bereue es nicht, es war einer der besten Urlaube. Ich habe viele fliegerische Fortschritte gemacht und es gab viele schöne Vereinsabende. Nach dem Fliegerlager war es nun an der Zeit, das gelernte an unserem Platz fortzuführen. Allerdings sollte es nicht so einfach werden. Unser Flugplatz ist auf den ersten Blick nicht direkt als Flugplatz zu erkennen. Er ist krumm, hügelig und auf einer Seite abgeschirmt von einem Wald. Somit habe ich gefühlt, bei Start und Landung wieder bei null angefangen, wo ich doch im Fliegerlager kurz vorm Alleinflug stand. (mehr …)