des Deutschen Aero Club e.V.
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Mein erster Alleinflug – Spannung, Aufregung, Freude, Emotionen pur. Um es anders auszudrücken: Mein erster Alleinflug war die beste Erfahrung in meinem Leben und ein unvergessliches Erlebnis!

Aber von vorne. Mein Name ist  Julian Schlangenotto, ich bin 16 Jahre alt, komme aus Paderborn und habe im Oktober letzten Jahres mit dem Segelfliegen bei der Luftsportgemeinschaft Paderborn am Haxterberg angefangen. Ich war schon immer an der Fliegerei interessiert und nach einem Schnupperkurs im Sommer 2016  Feuer & Flamme.

Sofort meldete ich mich im Verein an. Den 2-wöchigen Herbstkurs nutzte ich gut und übte viel. Nach einer langen Winterpause mit viel Theorieunterricht und Werkstattarbeit ging es Anfang April wieder los. Das Wetter wurde langsam besser, und an den Wochenenden sowie im Osterkurs war ich jeden Tag in der Luft.

Am 21. Mai 2017 war es dann endlich soweit: Wie gewohnt trafen wir uns um 9 Uhr zum Aufbauen und anschließendem Checken der Flieger. Nach ein paar Flügen mit einem der Fluglehrer und einem erfolgreichen Überprüfungsstart mit einem zweiten Lehrer wurde es spannend. Es war ein tolles Gefühl, da ich so lange auf meinen ersten Alleinflug hingearbeitet habe. Doch auch die Nervosität blieb nicht aus. Und dann saß ich auch schon, ehe ich mich versah, alleine im Flugzeug. Aus den Augenwinkeln sah ich den Fluglehrer an der Fläche unserer ASK21. Dann wurde das Seil langsam straffer und der Flieger fing an zu rollen. Kurze Zeit später war ich in der Luft. Während des Starts und des gesamten Fluges war ich hochkonzentriert. Ich flog einige Übungen und teilte mir die Platzrunde ein. Alles lief glatt, und wenige Minuten später landete ich sanft im Gras. Erst jetzt realisierte ich wirklich, dass dies mein erster Alleinflug war. Nach zwei weiteren Prüfungsstarts, bei denen ich immer sicherer wurde, war ich überglücklich und erleichtert. Ich hatte es geschafft. Naja – nicht ganz, denn jetzt erwartete mich noch die Freiflug Tradition. Danach ließen wir den Abend mit Kaltgetränken und Würstchen an der Feuerstelle ausklingen. An diesem Abend ging ich überglücklich und stolz ins Bett und freute mich auf die nächsten Wochen.

Bericht: Julian Schlangenotto

Dann seid Ihr hier genau richtig! Die Luftsportjugend sucht junge Künstler im Alter zwischen 6 und 17 Jahren, die am FAI – World Air Sports Federation Young Artist Contest 2017 teilnehmen möchten, dieses Jahr unter dem Motto: „Flight into the future“ – „Flug in die Zukunft“. Alle Infos zur Teilnahme gibt es in der Ausschreibung!

Lasst eurer Kreativität freien Lauf und reicht eure Kunstwerke bis zum 01.02.18 bei info@luftsportjugend.com ein.

Wir freuen uns auf viele tolle Beiträge!

…, um genau zu sein war es am 26.5.2017 um 17:20 Uhr. Auf einmal kam es dazu, das mein Fluglehrer Maximilian Schauerte zu mir sagte:“ Komm Louis mach dich fertig!“. Als ich auf die Bahn geschoben wurde saß er immer noch nicht hinter mir. Ich stand auf der Bahn und fühlte das Adrenalin im ganzen Körper als Maxi auf mich zu kam und sagte:“ Jetzt darfst du alleine fliegen.“ Ich machte darauf hin meinen Check gab mein Handzeichen und die HK 36 zog das Seil langsam an, mit einem Mal war das Seil stramm, plötzlich ging es los. Die ASK21 war viel schneller in der Luft als sonst, so dass ich die Fluglage noch einmal korrigieren musste. Nach einem fünf minütigen, sauber ausgeführten Schlepp, klinkte ich aus und beobachtete die Schleppmaschine ganz genau. Als sie sich etwa 120 Meter entfernt hatte, flog ich eine Rechtskurve, um mich von ihr zu entfernen. Es war ein unglaubliches Gefühl zu wissen:“ Ich habe die alleinige Kontrolle, ich muss alles selbst entscheiden.“ (mehr …)

Hallo, wir sind Daniel und Luca, 21 und 16 Jahre alt. Wir fliegen in der LSG Breitscheid-Haiger e.V. und haben beide dort mit Segelflug angefangen, bevor wir zu den „AVGAS-Nasen“ gekommen sind. Auch wenn wir nicht gerade in der Luft sind, kommen wir von der Fliegerei nicht ganz los. Daniel studiert Luft- und Raumfahrttechnik in Aachen, Luca ist in der Online Flugsimulation sehr aktiv und verfolgt den Plan, nach dem Abitur Lotse zu werden.

Im Verein engagieren wir uns bei der Organisation von Jugendveranstaltungen wie zum Beispiel dem jährlichen Fluglager oder dem Jugendvergleichsfliegen. Außerdem plant Daniel nächstes Jahr an der Ausbildung zum Segelfluglehrer teilzunehmen und Luca führt bereits seit letztem Jahr Sprechfunk und Funknavigationskurse im Verein durch.

Der Deutschlandflug wird der erste Motorflugwettbewerb sein, an dem wir teilnehmen. Bis jetzt haben wir nur an einigen Segelflugwettbewerben und Jugendvergleichsfliegen teilgenommen. Daniel hat dieses Jahr erst seine TMG-Berechtigung erworben, Luca wird dies nach seinem 17. Geburtstag ebenfalls tun. So kam uns die Förderung der Luftsportjugend sehr gelegen, als Schüler und Student mit doch nur eingeschränkten finanziellen Mitteln am Deutschlandflug teilzunehmen.

Wir bedanken uns sehr bei dem Organisationsteam des Deutschlandfluges sowie allen Helfern und Förderern. Wir hoffen außerdem auf einen unfallfreien und fairen Wettbewerb mit vielen neuen Erfahrungen, Eindrücken und ganz viel Spaß. Hier noch ein paar Bilder von unseren Trainingsflügen zum Nürburgring, Rund um Köln und nach Marburg.

 

Wir, Yannick und Moritz, kommen aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg, auch bekannt als das Wendland, und sind eines der bundesweit drei zum Deutschlandflug 2017 geförderten Teams.

Ich bin Yannick Posselt, geboren am15.06.1996 und befinde mich in der Ausbildung zum Technischen Produktdesigner. Ich lebe in Wustrow, bin seit 2010 Mitglied im Luftsportverein Kreis Lüchow-Danneberg und dort als begeisterter Segel- wie auch Motorflieger tätig.

Ich, Moritz Möller, bin am 25.06.1998 geboren und habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht und werde im Jahr 2018 bei der Bundespolizei ein duales Studium beginnen. Ich bin seit 2012 im selben Luftsportverein und machte 2016 meinen Segelflugschein und die Erweiterung auf den Reisemotorsegler.

Kennengelernt haben wir uns im Jahr 2012 und schon nach kurzer Zeit wurden wir zu ziemlich engen Freunden, die auch außerhalb des Flugplatzes viel miteinander unternehmen. Als wir dann beide im Besitz unserer Scheine waren, begannen wir mit dem Streckensegelflug im Team und fanden daran großen Gefallen. Auch mit dem Motorsegler absolvieren wir viele Flüge zusammen, sei es die abendliche Runde über die Elbe oder ein Überlandflug zu Freunden oder Familie. Nahezu jedes Wochenende treffen wir uns auf dem Flugplatz, auch in der Phase, in der wir Abiturprüfungen hatten. Unser letzter Streckenflug war zwei Tage vor Moritz’ Erdkundeprüfung. Die häufige Anwesenheit auf dem Flugplatz hat auch damit zu tun, dass wir eine sehr starke und enge Gemeinschaft auf unserem Flugplatz haben, die mit der eine großen Familie zu vergleichen ist. Jeder kennt jeden sehr gut, man ist ehrlich und kann über alles reden, vor allem aber viel Spaß haben und abgesehen vom Fliegen sehr viel zusammen unternehmen. Das wirkt sich auch auf das Vertrauen zueinander positiv aus und gerade dies ist in der Fliegerei sehr wichtig und gestaltet unseren Flugbetrieb als sehr angenehm und sicher.

Fliegen war und ist unsere oberste Priorität, selbst wenn es keine großen Strecken oder Leistungen sind, der Spaß steht im Vordergrund. Und das ist unsere Devise: Spaß haben, sicher fliegen und das Glück, diesen wunderbaren Sport ausführen zu dürfen, in vollen Zügen genießen.

Samstag der 20.05.2017. An diesem Tag sollte ich einen großen Schritt in Richtung SPL machen. Der Tag begann wie immer mit dem morgendlichen Briefing in versammelter Runde. Es war ein Tag wie jeder andere auch. Die Flugzeuge wurden zur unteren Startstelle gezogen, der Flugbetrieb aufgebaut und die Schulung wurde begonnen. Dann war ich an der Reihe. Mein Fluglehrer Andreas stieg in den Flieger. Meinen Startcheck hatte ich bereits gemacht. In der nächsten halben Stunde machten wir zwei Schulstarts von je 5 Minuten. Es waren zwar nur kurze Platzrunden, aber die Starts hatten sich gelohnt. Mein ewiges Problem des Abfangens bei der Landung schien gelöst zu sein. Die erste Landung war ok, aber die zweite Landung war perfekt. Anschließend sollte der dritte Schulstart folgen. Same procedure as every flight, Startcheck durcharbeiten. Andreas kam zum Flugzeug und nahm den Fallschirm auf, doch dann klickten plötzlich die Anschnallgurte. Schon in diesem Moment begann mein Herz schneller zu schlagen. Ich sah Andreas aber noch neben dem Flugzeug stehen. Sollte jetzt etwa der Moment gekommen sein auf den ich so lange gewartet hatte? Auch schon in der Vorsaison hatte ich darauf gewartet, doch jedes mal klappte irgendetwas nicht. Entweder meine Landungen waren katastrophal (besonders durch den Abfangbogen), das Wetter spielte nicht mit oder es war nur ein Fluglehrer da. Am Ende der letzten Saison war ich kurz davor das Fliegen aufzugeben, ich kam einfach nicht von der Stelle. (mehr …)

Das Team Jonas Hildebrandt (19) und Fabian Fahnroth (18) fliegen in diesem Jahr in der Touringgruppe mit. Beide fliegen im Fliegerclub Bad Berka – Weimar e.V. Fabian fliegt als PIC, er fing 2013 als Segelflieger seine Ausbildung an und stockte dann Ende letzten Jahres auf TMG auf. Die beiden fliegen in der vereinseigenen Super Dimona.

Das zweite und erste Team für die Wettbewerbsgruppe besteht aus Moritz Möller (19) und Yannick Posselt (20). Yannick ist Azubi zum Technischen Produktdesigner und Moritz geht noch zur Schule. Beide kommen vom LSV Kreis Lüchow-Dannenberg und nehmen ebenfalls die vereinseigene Super Dimona für den Deutschlandflug. Moritz fliegt seit 2012 und fing mit Segelflug an und schulte letztes Jahr auf TMG um. Beide besitzen noch keine Erfahrung in der Wettbewerbsfliegerei im Motorflug und auch der Verein ist hauptsächlich im Segelflug aktiv.

Das dritte Team fliegt auch in der Wettbewerbsgruppe mit. Die Piloten Daniel Hardt (21) und Luca Born (16) vom LSG Breitscheid-Haiger e.V. konnten sich gegen ihre Vereinskameraden im Auswahlverfahren durchsetzen. Der kommandierende Pilot Daniel hat schon an Wettbewerben teilgenommen. Auch er hat mit Segelflug angefangen, im Jahr 2011, und ist dann letztes Jahr auf TMG ausgecheckt worden. Luca ist noch Schüler und Daniel studiert an der FH Aachen.


 

…der Deutschlandflug 2017 startet heute am Flughafen Lübeck!

Drei Teams werden dieses Jahr von der Luftsportjugend finanziell gefördert und können, dank unserer Sponspors skynavpro auch live getrackt werden.

 

Wir drücken den Team´s die Daumen und wünschen viel Spaß!!

 

– Alle Informationen rund um´s Livetracking kommen in den nächsten Stunden –

 

Eure Luftsportjugend

Wie Ihr wisst, haben wir auf der Aero an unserem Stand kleine Basalt-Gleiter gebaut. Wir haben auch ein Video für euch, damit Ihr seht, wie das ganze abläuft.

Klicke auf das Video um es zu starten

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Endlich war es soweit! Am 13. Mai 2017 durfte ich das erste mal alleine fliegen. Der Tag begann wie jeder Samstag am Flugplatz. Nachdem wir um 10 Uhr Briefing hatten, haben wir endlich die Halle ausgeräumt. Das Wetter war zwar besser als vorhergesagt, aber trotzdem nicht so gut. Der Wind war relativ stark und die Basis anfangs sehr niedrig. Somit dachte ich mir eigentlich schon, dass ich heute wieder nicht alleine fliegen würde. Dazu kam dann noch, dass mein Fluglehrer nach meinem ersten Start des Tages gesagt hat, dass ich wahrscheinlich noch 2-5 Starts bis zu meiner A-Prüfung benötigen würde. Doch dann hat er vor dem zweiten Start des Tages schon Andeutungen gemacht, dass es heute mit der A-Prüfung vielleicht doch noch etwas werden könnte. Dadurch war ich dann natürlich während des Fluges schon etwas angespannter und wollte alles perfekt machen. Zu meinem Glück hat alles gut gepasst und mein Fluglehrer hat einem anderen Fluglehrer Bescheid gesagt, mich zu überprüfen. Ab diesem Zeitpunkt war meine Nervosität am größten, da ich 30 Starts zuvor schon einmal diesen 2. Überprüfungsstart “verhauen“ hatte. Doch trotz alle dem hat alles super geklappt, und ich war sehr erleichtert und konnte mich nun endlich auf meinen ersten Alleinflug konzentrieren. Nachdem mir mein Fluglehrer  noch ein paar Tipps gegeben hatte, ging es dann auch schon los. Nach erschreckend kurzer Zeit hob die ASK 21 ab und war deutlich wendiger als zuvor mit Lehrer. Während des F-Schlepps fing ich dann auch sofort an zu singen und konnte es kaum glauben. Direkt nach dem Ausklinken musste ich mich erst einmal versichern, ob ich auch wirklich alleine im Flugzeug bin.

Nach einer guten ersten Landung, folgten dann noch zwei weitere Alleinflüge. Alle verliefen gut.

Doch dann kam es nach der dritten Landung zu dem etwas “unangenehmen“ Teil der A-Prüfung.

Direkt nach dem Ausrollen wurde mir erst einmal ein Strauß aus Brennnesseln und Dornen übergeben und mein “Thermikgefühl geweckt“(für alle Nicht-Segelflieger: alle Anwesenden verpassen einem einen mehr oder weniger festen Klaps auf den Po. ZumAbkühlen folgen dann zwischenzeitlich ein paar Ladungen Wasser, die über dem angehenden Segelflieger ausgeleert werden). Alles in allem war es ein unvergesslich schöner Tag und ein einzigartiges Erlebnis.

Bericht: Jonatan Spohn

Die Olympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang 2018 werfen ihre Schatten voraus – und damit auch das Deutsche Olympische Jugendlager. Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Olympische Akademie (DOA) laden erneut junge Menschen dazu ein, die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben!

Bis zum 23. Juli 2017 können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, unter www.olympisches-jugendlager.de für die Teilnahme bewerben.

Seit 2010 organisieren DOA und dsj unter wechselnder Federführung gemeinsam das Deutsche Olympische Jugendlager. Junge, erfolgreiche und sozial engagierte Sportlerinnen und Sportler im Nachwuchsbereich bekommen dabei die Chance, das olympische Flair und ein abwechslungsreiches Sport-, Kultur- und Seminarprogramm während der Spiele zu erleben.

Das Deutsche Olympische Jugendlager 2018 findet im Zeitraum vom 7. bis 22. Februar 2018 in Seoul und PyeongChang statt. Auf dem Programm stehen unter anderem Besuche von Wettkämpfen und sportliche Aktivitäten, Workshops und Diskussionsrunden, sowie kulturelle Aktivitäten und interkultureller Austausch mit Jugendlichen aus Südkorea.

Weitere Informationen: www.olympisches-jugendlager.de

Eine Woche Urlaub hatte ich noch, bevor die Uni wieder los geht und ich für eine längere Zeit wieder die Schulbank drücken muss, aus dem Fenster schaue und mich frage: „Was machst du hier eigentlich?“

Als ich 2009 mit dem Fliegen angefangen habe, hätte ich nie gedacht, welche Leidenschaft und welches Feuer sich da in mir entwickeln würden. Nachdem ich in nach nur einem Jahr und drei Monaten meine Scheinprüfung ablegte, sehnte ich mich schnell nach neuen Herausforderungen. Wettbewerbe, Alpenflug und Trainingslager folgten. Auch ein paar Kunstflüge im Fox durfte ich miterleben. Da war es um mich geschehen. Kunstflug, das wollte ich machen!

Gesagt getan. Ich war als Flugschülerin und Scheinpilotin schon oft in der Deutschen Alpen Segelflugschule (DASSU) in Unterwössen und nach einem Anruf beim Ausbildungsleiter, hatte ich für die letzte August Woche einen Lehrer und ein Flugzeug.

Samstag, 22. August

5h dauerte die Autofahrt von Stuttgart an den Chiemsee, es war viel zu viel Verkehr aber egal, ich hatte ein klares Ziel. Samstagabends erreichte ich dann endlich das Haus von meinem Onkel in Traunstein, bei dem ich für die Woche unterkommen konnte. Nach einem guten bayrischen Weißbier ab in’s Bett, man will ja fit sein zum Fliegen.

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Es ist Freitag und ich bin auf dem Weg zum Flugplatz. Im Auto denke ich an das, was mich heute erwartet. Nach der letzten Flugstunde hat Klaus mit Armin, unserem Ausbildungsleiter gesprochen. Klaus ist der Meinung, dass ich ihn für das Fliegen von Platzrunden nicht mehr brauche. Davon soll ich heute Armin überzeugen. Er nimmt also neben mir in der Aqilla A210, D-ENKR, Platz.

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Dies ist der zusammenfassende Bericht über die Luftsportjugend auf der Aero 2017 in Friedrichshafen. Er ist zur Übersichtlichkeit in mehrere Punkte unterteilt:

  • Einleitung
  • Unser Projekt
  • Unsere Eindrücke der Aero
  • Unsere neuen Partner und Kooperationen
  • Abschluss

Einleitung

Es war nicht schwer mitzubekommen, dass die Luftsportjugend Deutschland einen Stand auf der Aero aufbauen und Ihr Projekt dort umsetzen wird. Über die sozialen Kanäle konnte man uns mit Posts, Bildern und Videos beinahe in Echtzeit verfolgen. Neuerdings sind wir übrigens auch auf Instagram vertreten. Schaut doch mal rein! (Link einfügen)
Vorweg gesagt, alle Bilder die wir auf der Aero gemacht haben, findet Ihr wie immer auf unserem Flickr Account: (*Klick*)
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Hallo! Mein Name ist Tim Rommelaere, ich bin 18 Jahre alt und hatte die Ehre, 2015 mit den deutschen Air Cadets nach England zu fahren.
Dazu kann man viel schreiben: Alleine die Anreise wäre einen langen Bericht wert. Um es kurz zu fassen: Die belgische Regierung stellte für den Transport der belgischen und deutschen Cadets einen kleinen Regionaljet zur Verfügung.  Eine einmalige Gelegenheit, welche nicht das einzige Privileg bleiben sollte das wir im Laufe der uns bevorstehenden Wochen genießen durften. (mehr …)