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SAVE THE DATE

Oktober 3rd, 2019 | Posted by Julia Jansen in Jugend fliegt - (0 Comments)

Das Jugendlager Jugend fliegt wird vom 

 

02. – 08. August 2020 

 

am Flugplatz Eisenach – Kindel stattfinden.

Der erste Tag der JuLeiCa ist vorbei und eins steht bereits fest – wir haben ne super Truppe!

Nachdem sich heute die diesjährigen Betreuer des Lehrgangs vorgestellt haben, hat Philip direkt von seinem Alltag als Sportsoldat erzählt und ließ uns an seinen Erlebnissen von dort teilhaben. Weiterhin wurde bei ersten Teambuilding Maßnahmen der Zusammenhalt der Teilnehmer als Gruppe gestärkt.

Nach dem Abendessen sprach die Gruppe darüber was ein Jugendleiter eigentlich so alles können sollte / müsste und wie der „ideale“ Jugendleiter aussieht. Gar nicht so einfach, wie man denkt liebe Leute!

Danach wurde Prävention sexueller Gewalt thematisiert und klargemacht, dass viele Vereine hier sensibilisiert werden müssen. Am Ende des ersten Tages wurde der richtige Umgang mit Alkohol im Zusammenhang mit unserem sportlichen Alltag gesprochen.

Wie ihr bemerkt – jede Menge wichtige und umfassende Themen – und das schon am ersten Tag!! Seid also gespannt was die nächsten Tage noch so alles auf unsere Teilnehmer beim dritten bundesweiten JuLeiCa Lehrgang zukommt!!

Vom 27. bis 29. September tagte die Luftsportjugend in Laucha an der Unstrut zur Herbsttagung. Parallel zum Bundesjugendvergleichsfliegen am gleichen Ort konnte so die Tagung nah an einer zentralen Maßnahme unserer Jugendarbeit stattfinden.

Auf der Tagung stand als zentraler Punkt die Wahl der Bundesjugendleitung auf der Tagesordnung. Jan Eikmeier wurde als neuer Bundesjugendleiter gewählt. Als Landesjugendleiter vom Aeroclub NRW bringt er Engagement und Erfahrung in sein neues Amt mit. Die Positionen der Stellvertreter übernehmen Lena Etzkorn, Julia Jansen, Max Heilmann und Fabian Finster. Insgesamt hat sich eine starke und engagierte Gruppe gefunden, um die Luftsportjugend in den nächsten Jahren weiter voran zu bringen. In den nächsten Tagen werden euch die neuen Mitglieder der Bundesjugendleitung weiter vorgestellt!

Neben organisatorischen Dingen standen auch Workshops auf dem Programm, in denen Teilprojekte der Luftsportjugend gezielt bearbeitet wurden. Zentrale Punkte waren die Arbeit an „Jugend fliegt“ für 2020, sowie die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Dank der konzentrierten Arbeit der Tagungsteilnehmer konnten gute Ergebnisse erzielt werden.

Wir danken den Tagungsteilnehmern für die engagierte Mitarbeit und wünschen der neuen Bundesjugendleitung viel Erfolg und Schaffenskraft in ihrer Arbeit!

Jugend fliegt 2020

September 29th, 2019 | Posted by Konstantin Mahler in Jugend fliegt - (0 Comments)

Bock aufs Jugend fliegt 2020? Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack!

Der Traum vom Fliegen ist wohl so alt wie die Menschheit und eint Nationen und Kulturen weltweit. Bevor dieser Traum allerdings umgesetzt werden konnte, bereitete er zunächst Kopfzerbrechen, schlaflose Nächte und spornte zu waghalsigen Unternehmungen an. Wer heute geradezu selbstverständlich „abhebt“, tut dies auch getragen auf den Schwingen derer, die mit großem Enthusiasmus, Einfallsreichtum und Mut an der Verwirklichung dieses Traums arbeiteten.

Insbesondere für Frauen hieß die Erfüllung dieses Traums lange Zeit jedoch mehr als nur die Gesetze der Physik zu überwinden. Es ist noch nicht lange her, da galten Frauen im Luftsport als exotische Randerscheinung und darüber, wie erwünscht ihre Teilhabe gewesen sein mag, lässt sich bestenfalls spekulieren. So spiegelt die Geschichte des Treffens deutscher Luftsportlerinnen auch die Entwicklung des Frauensegelfluges in der BRD wieder und sie beginnt unter anderem mit dem Wunsch einer jungen Frau nicht nur teilnehmen zu dürfen, sondern, getragen von ihrer Leidenschaft für den Flugsport, auch mitgestalten zu können.

Die damals erst 16 jährige Ingrid Blecher beginnt 1961 als einziges Mädchen im Club mit dem Segelflug und entwickelt sich schnell zu einer ehrgeizigen und erfolgreichen Pilotin. Durch zahlreiche Rekorde und beachtenswerte Wettkampfleistungen erlangt sie zudem bald über ihren Heimatflugverein auf der Eisernhardt bei Siegen hinaus Bekanntheit. Durch ihre vielzähligen Reisen knüpft sie Kontakte zu anderen Pilotinnen, die sich wie sie in einer Sportart, in der Frauen noch stark unterrepräsentiert sind, etablieren möchten und die allen Widerständen zum Trotz einfach mehr wollen.

1974 reift die Idee, ein Treffen mit dem Zweck der Förderung von Segelfliegerinnen ins Leben zu rufen und das erste Treffen dieser Art findet schon bald darauf im März 1975 auf dem Flughafen Siegerland statt. Was vor 45 Jahren im überschaubaren Kreis begann, hat sich bis zum heutigen Tag zu dem Fliegerinnentreffen in Deutschland entwickelt. Während damals 26 Frauen und Fred Weinholtz, damaliger Vorsitzender der Bundeskommission Segelflug, die Zukunft des Frauensegelflugs vordenken, vereinen die heutigen „Hexentreffen“ jährlich mehr als 120 flugsportbegeisterte Teilnehmerinnen.

Ingrid Blechers Teilnahme am 2. Internationalen Damen-Segelflugwettbewerb in Polen befeuert durch den Kontakt zu den bereits in Trainingslagern organisierten „Ostblockmädchen“ den sportlichen Ehrgeiz. Sie hat bei ihrer Rückkehr nicht nur neuen Enthusiasmus im Gepäck, sondern auch der Name „Hexentreffen“ wird in Anlehnung an den „Baba Jaga Club“ etabliert.

Der Leistungszuwachs im Frauensegelflug ist danach kaum mehr zu bremsen. Das beschwingte Engagement und die Vernetzung in den Hexentreffen schafft schon bald die Grundlage für die erste deutsche Segelflugmeisterschaft der Frauen (1979), die Einrichtung von Trainingslagern und Bildung der 1. Nationalmannschaft. Bereits 1980 scheint sich der Wunsch nach gleichberechtigter Teilhabe am Flugsport erfüllt zu haben, was die Notwendigkeit der Hexentreffen durchaus hätte in Frage stellen können. Doch die geknüpften Bande halten und bis heute ist kein Ende der Treffen in Sicht.

Seither wechseln sich Pilotinnen deutschlandweit als Gastgeberinnen ab und jedes Jahr besteht die Möglichkeit, in spannenden Vorträgen, Diskussionsrunden und Aktivitäten rund um den Luftsport die Begeisterung und die Liebe zur Fliegerei zu teilen und zu feiern. Die jährlichen Treffen bieten dabei Hexen aller Luftsportarten die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und sich über spannende Themen wie z.B. Flugzeugbau, Wettkampf und Reisen auszutauschen.

Vom 24. bis 26. Januar 2020 wird wieder ein Treffen stattfinden. Katharina, Tanya und Edith vom Kurhessischen Verein für Luftfahrt freuen sich auf ein Wiedersehen in Marburg, einer der ältesten Universitätsstädte Deutschlands.

Anmeldung bitte auf der Webseite: hexentreffen2020.jimdosite.com

Meldet Euch und eure Helfer zur Herbsttagung der Luftsportjugend 2019 in Laucha an.

Die Einladung und Tagesordnung könnt Ihr hier euch anschauen:

Bei technischen Problemen meldet euch bitte bei die Administratoren, in allen anderen Fällen an Ariane.

Eure Luftsportjugend

Sommerjugendlager der Ballonsportjugend vom 03.08. bis 10.08. 2019 auf dem Harsberg mit buntem Programm und tollen Erlebnissen

Am Samstag dem 03.08.2019 kam ich mit großen Erwartungen und einer gehörigen Portion Neugier auf dem Harsberg bei Eisenach an. Noch nie nahm ich an einer Ballonfahrt teil und erst recht nicht an einem Ballonjugendlager. Ich fühlte mich sofort sehr gut aufgenommen und erfuhr Unterstützung von allen Seiten.

Mit einer umfangreichen praktischen Einweisung in das Thema Ballonfahren ging es gleich richtig los. Überrascht war ich über eine dabei simulierte Landung und dem damit verbundenen Umkippen des Ballonkorbes. Alle lagen plötzlich übereinander und hatten zugleich riesigen Spaß.

 

Am darauffolgenden Tag konnte ich meine erste Ballonfahrt erleben. Es war allein schon spannend zu sehen, wie ein Ballon aufgerüstet wird. Als dann der Ballon abhob, verschlug es mir glatt die Sprache. Die Aussicht über Westthüringen war für mich atemberaubend. Besonders gefallen hat mir, dass man sich im Ballonkorb im Vergleich zum Flugzeug relativ frei bewegen kann und auch ausreichend Zeit zur Verfügung steht, den Blick über die Wiesen und Täler schweifen zu lassen.

Vor meiner ersten Landung hatte ich schon ein wenig Beklemmungen. Es kam aber dann wesentlich ruhiger und sanfter als ich es erwartet hatte. Der Korb kippte nicht einmal um.

 

Im weiteren Verlauf des Jugendlagers kamen für mich und alle anderen Teilnehmer noch viele weitere Ballonfahrten hinzu. Am Ende waren es insgesamt 36 Fahrten. Dabei hatten wir alle die Möglichkeit, mit verschiedenen Piloten und in unterschiedlichen Ballonen mitzufahren.

 

Eine Besonderheit des Sommerjugendlagers ergab sich dadurch, dass es eine Kopplung mit dem Event „Jugend fliegt“ der Luftsportjugend des DAeC gab. Hier hatten sowohl wir, als auch die Teilnehmer des Events die Möglichkeit, uns umfassend über andere Luftsportarten und berufliche Perspektiven, die mit Fliegen und Luftfahren verbunden sind zu informieren.

 

Auch das bunte Rahmenprogramm des ballonjugendlagers ließ keine Wünsche offen. Von einer Wanderung durch die Drachenschlucht bei Eisenach, über mehrere Besuche in Schwimmbädern, einer tollen Schlauchboottour auf der Werra bis hin zu einer beeindruckenden Begehung eines komplett unbeleuchteten alten Eisenbahntunnels.

 

Wir Teilnehmer durchliefen den Tunnel im Gänsemarsch ohne Verwendung jeglicher Lichtquellen. Zur Sicherung nutzten wir die Kronleine eines Ballons, an der wir uns alle festhalten konnten. Beeindruckend dabei war es für mich, dass sich meine Sinneswahrnehmung in kurzer Zeit von visuell auf akustisch umstellte und mir in absoluter Dunkelheit die Orientierung erhalten blieb.

 

Weitere Höhepunkte ergaben sich für mich im Ballonjugendlager durch die abendlichen Erfahrungsaustausche am Lagerfeuer, das Starten der Modellballone und natürlich meiner eigenen Taufe in den Adelsstand der Ballonfahrer.

 

Herzlichen Dank an alle Unterstützer des Balloncamps, den DAeC, den DFSV, den LSV Thüringen, die Firma Schroeder fire balloons, Getzner Textil AG, und an alle 8 beteiligten Ballonteams aus Hessen, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Es war super toll, Tara Kroll

 

  „Vom Kindlichen Aerodromus emporstrebende hainanische Himmelsblüte Tara zwischen bunten Ballonen tanzende Wolkenfee julianus aeronauticus harsbergia camponius mit heißlüftigen Winden spielend die Horizonte erobernd über schreckhaft zirkulierenden Zicklein und euphorisch jubelnden Erdenbürgern von Teutleben.

 

 

Rückblicke

August 13th, 2019 | Posted by Julia Jansen in Jugend fliegt | Uncategorized - (0 Comments)

Viele Fotos und Videos über unser Jugendlager findet ihr auf unserem Facebook und Instagram Account! 🙂 

 

Facebook

https://www.facebook.com/luftsportjugend/

Instagram

https://www.instagram.com/luftsportjugenddeutschland/

 

Und bald natürlich auch auf unserer FlickR Seite! 

Untergebracht waren wir diesmal im Wassersportzentrum am Étang de Bures, 20 Kilometer von Lunéville entfernt. Fest im Pilotenteam von französischer Seite Serge Claude, Bastien Lefrancois von französischer Seite, und Yousif Abdel Gadir von deutscher Seite. Ergänzt entsprechend ihren zeitlichen Möglichkeiten von weiteren Piloten des Vereins Les Zéphyrs, und Christin Schroeder und René Krämer von Schroeder fire balloons. (mehr …)

Hier haben wir ganz frisch alle wichtigen Dokumente rund ums Bundesjugendvergleichsfliegen 2019:

 

 

Checkliste-BJVF-2019

Enthaftungserkärung-und-Datenschutzerklärung-BJVF-2019

Informationen-BJVF-2019

Personenfürsorgeübertragung-BJVF-2019

Zeitplan-BJVF-2019

Die ersten Mitglieder des Orga Teams sind in Eisenach angekommen und richten sich häuslich ein, um für die bald anreisenden Teilnehmer startklar zu sein! 

 

Wir freuen uns riesig auf eine tolle Woche mit Spannung, Spiel und Spaß rund um die Luftfahrt! 

 

Alle Updates findet ihr natürlich auf unserem Instagram und Facebook Account! 🙂 

 

 

 

Das Haus der Luftsportjugend e.V. (HdL) ist die letzte gemeinnützige Jugendbildungsstätte für den Luftsport. Hervorgegangen als Jugendbildungsstätte der Luftsportjugend (LSJ) des Deutschen Aero Clubs (DAeC), einer Mitgliedsorganisation des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Inzwischen ist das HdL ein unabhängiger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat den Luftsport zu fördern und Jugendliche an die unterschiedlichen Luftsportarten heranzuführen.

Die Heimat ist auf dem Flugplatz von Laucha an der Unstrut in Sachsen-Anhalt. Das HdL ist Mitglied im Kreis- und Landessportbund des Landes Sachsen-Anhalt. Es betreibt eine gemeinnützige Segelflugschule am Flugplatz Laucha an der Unstrut. Die jüngsten Teilnehmer können Flugmodelle bauen und fliegen. Ab 14 Jahren ist es möglich das Segelfliegen zu erlernen und mit 16 Jahren kann der Segelflugschein erlangt werden. In der Segelflugschule können auch darüber hinaus weitere Lizenzen und Berechtigungen erworben werden. Beispielsweise neue Startarten oder die Berechtigung für den Segelkunstflug. Seit Jahren bildet das HdL auch neue Segelfluglehrer aus. Seit einigen Jahren können auch motorgetrieben Fluggeräte genutzt werden, wie Reisemotorsegler oder Ultraleichtflugzeuge.

Die Arbeit im Flugbetrieb wird dabei ausschließlich ehrenamtlich geleistet. Vom Starthelfer über den Windenfahrer und auch alle Segelfluglehrer arbeiten ehrenamtlich. Dabei kommen die Teilnehmer und das Gastpersonal aus ganz Europa. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei auch von festangestellten Mitarbeitern des Hauses. Diese kümmern sich vor allen Dingen um die Aufgaben im Büro und die zahlreichen Hausmeisterarbeiten.

  • Neben dem Flugbetrieb wird auch ein Beherbergungsbetrieb mit Verpflegung ähnlich einer Jugendherberge betrieben. Der Beherbergungsbetrieb umfasst etwa 100 Betten in drei Unterkunftsgebäuden mit niedrigem Komfort, einem Gebäude mit Verwaltungs-, Schulungs- und Werkstatträumen, einem Gebäude mit Küche und Aufenthaltsräumen, einem Campingplatz sowie einer Vereins-Gaststätte.

Neben den Mitgliedern wird das HdL von jugendlichen und erwachsenen Gästen und Vereinen sowie Gruppen aus dem In- und Ausland (DE, TR, BE, IT, NL) besucht, die hier in Lehrgängen und Freizeiten Luftsport ausüben oder als ehrenamtliche Funktionsträger am Flugbetrieb mitwirken, z. B. als Fluglehrer, Ausbilder, Jugendbetreuer und Windenfahrer.

 

 

Wir, Christian Weidemann aus dem LSC Hamm und Tristan Brack vom Segelflugverein Oerlinghausen, haben vom 19. bis zum 23. Juni am Deutschlandflug teilgenommen. Die Strecke führte von Braunschweig über Arnstadt und Burg Feuerstein nach Bad Wörishofen, teilgenommen haben 60 Flugzeuge, 30 davon in der Wettbewerbsgruppe. Für den Wettbewerb wurden wir von der Luftsportjugend finanziell gefördert.

Angefangen hat der Deutschlandflug für uns am Dienstag, als Christian morgens die Super Dimona (D-KDHA) des LSC Hamm nach Braunschweig geflogen hat, dort haben wir sie nachmittags mit Erdankern verzurrt, sodass sie die möglichen Gewitter unbeschadet übersteht.

Gestartet ist der Wettbewerb schließlich am Mittwoch, er begann am späten Nachmittag mit der Anmeldung im Gebäude des Daec am Flughafen. Da die Abstellfläche auf dem Segelfluggelände am Dienstag noch nicht zur Verfügung stand, parkten wir vom Dienstag auf den Mittwoch auf einer anderen Wiese. Deswegen haben wir nach der Anmeldung das Flugzeug noch einmal umgestellt, um für den nächsten Tag schon in der Startreihenfolge zu stehen. Kurz bevor die Gewitterfront Braunschweig erreicht hat, waren wir schließlich fertig und sind mit dem Bus zum Alten Rathaus in die Innenstadt gefahren, in dem die Auftaktveranstaltung um 19.00 Uhr angefangen hat. Wir wurden von den Veranstaltern des Deutschlandfluges willkommen geheißen, danach hielten der Geschäftsführer des Flughafens und der Sportdezernent jeweils eine Rede. Es wurde noch ein kurzes Briefing bezüglich der Wettbewerbsregeln gehalten, bevor das Essen begonnen hat, dabei konnten wir die anderen geförderten Jugendteams kennen lernen. (mehr …)

Mittwoch 19.6.19 – Die Anreise

Wetter: Check.
Flugplanung: Check.
Flugzeug: Check.

Der Motor läuft warm, die Karte mit dem Kursstrich von Leck quer durch Hamburg bis nach Braunschweig liegt auf dem Schoß. Die erste Etappe führt Tim und mich mit vollgeladenem Flugzeug in das ca. 1:45h Flugzeit entfernte Braunschweig, wo der Deutschlandflug 2019 beginnt.
Bei sommerlichen Temperaturen zieht unsere 200PS Starke DR400 problemlos aus unserem kleinen Flugplatz nahe der dänischen Grenze raus. Der erste fliegerische Leckerbissen ist nicht weit entfernt: Ein Durchflug durch die Hamburger Kontrollzone über die Innenstadt und den Hafen, vorbei an der „Elphie“ gekrönt mit einem Tiefanflug auf den Hamburger Flughafen direkt hinter einem landenden Airbus.

45 Minuten später fliegen wir in die Kontrollzone Braunschweig ein. Ein leicht gestresster Fluglotse jongliert mit den über 60 anfliegenden Sportflugzeugen, welche aber natürlich alle zu einer glücklichen Landung finden.

Am Abend folgt die Eröffnung des Deutschlandfluges in der Dornse des Altstadtrathauses mit großem Büffet. Neben der erstaunlichen Architektur beeindruckt uns an diesem Abend noch ein Meteorologieunterricht zum Anfassen in Form eines Gewitters am braunschweiger Himmel.

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Der Deutschlandflug 2019 war für mich, Niclas und meinem Navigator Benjamin eine große Erfahrung. Wir haben viele neue Perspektiven über die Fliegerei und vor allem Navigation und auch Kulturelles während der kurzen Aufenthalte gelernt. Zunächst war der Start am ersten Tag der Veranstaltung in Braunschweig atemberaubend, da alle 66 Flugzeuge der Touring,- und Wettbewerbsgruppe sich auf den Weg zu ihren erstem Ziel los flogen. (mehr …)