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Auf der diesjährigen Herbsttagung ist Jan Eikmeier aus Nordrhein-Westfahlen zum neuen Bundesjugendleiter der Luftsportjugend Deutschland gewählt worden. Er löst somit Max Heilmann aus seiner Position ab, der aber weiterhin im Team der Bundesjugendleitung die Jugend mit leiten wird.

Ihr fragt Euch nun sicherlich

Wer ist dieser Jan überhaupt und was macht er so?.

Die diesjährigen Teilnehmer des Jugendleiter Lehrgangs haben ihre Fragen mal aufgeschrieben und Jan hat geantwortet. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr nun hier:

In welcher Sparte fliegst du?            

Ich bin im Segelflug zu Hause aber durch meinen Job momentan mehr mit Motor unterwegs.

Wie lange fliegst du schon?

Seit ca. 11 Jahren. 

Hast du schon Probleme in deinem neuen Amt erlebt?

Bisher noch nicht, aber ich bin ja auch erst sehr kurz im Amt. Probleme werden sicherlich aufkommen, aber ich bin zuversichtlich, dass mein Team und ich diese als Herausforderung nutzen und somit sinnvoll lösen können.

Was machst du beruflich?               

Im Arbeitsleben bin ich als Polizist in NRW unterwegs.

Wie alt bist du?                                 

25 Jahre jung 😉

Welche Erfahrungen bringst du mit?                                                                                                                                      

Ich war drei Jahre lang Landesjugendleiter in NRW und konnte dort schon viel Erfahrung sammeln. 

Tee oder Kaffee?                               

Tee UND Kaffee

IOS oder Android?                            

IOS

Welche Ziele hast du als Bundesjugendleiter?    

Die Kommunikation zwischen den Landesjugenden verbessern, den Standpunkt der Jugend im DAeC verbessern und ins Kanzleramt eingeladen zu werden 😉

 Jan Eikmeier aka „Der Neue“ 😉

Der Traum vom Fliegen ist wohl so alt wie die Menschheit und eint Nationen und Kulturen weltweit. Bevor dieser Traum allerdings umgesetzt werden konnte, bereitete er zunächst Kopfzerbrechen, schlaflose Nächte und spornte zu waghalsigen Unternehmungen an. Wer heute geradezu selbstverständlich „abhebt“, tut dies auch getragen auf den Schwingen derer, die mit großem Enthusiasmus, Einfallsreichtum und Mut an der Verwirklichung dieses Traums arbeiteten.

Insbesondere für Frauen hieß die Erfüllung dieses Traums lange Zeit jedoch mehr als nur die Gesetze der Physik zu überwinden. Es ist noch nicht lange her, da galten Frauen im Luftsport als exotische Randerscheinung und darüber, wie erwünscht ihre Teilhabe gewesen sein mag, lässt sich bestenfalls spekulieren. So spiegelt die Geschichte des Treffens deutscher Luftsportlerinnen auch die Entwicklung des Frauensegelfluges in der BRD wieder und sie beginnt unter anderem mit dem Wunsch einer jungen Frau nicht nur teilnehmen zu dürfen, sondern, getragen von ihrer Leidenschaft für den Flugsport, auch mitgestalten zu können.

Die damals erst 16 jährige Ingrid Blecher beginnt 1961 als einziges Mädchen im Club mit dem Segelflug und entwickelt sich schnell zu einer ehrgeizigen und erfolgreichen Pilotin. Durch zahlreiche Rekorde und beachtenswerte Wettkampfleistungen erlangt sie zudem bald über ihren Heimatflugverein auf der Eisernhardt bei Siegen hinaus Bekanntheit. Durch ihre vielzähligen Reisen knüpft sie Kontakte zu anderen Pilotinnen, die sich wie sie in einer Sportart, in der Frauen noch stark unterrepräsentiert sind, etablieren möchten und die allen Widerständen zum Trotz einfach mehr wollen.

1974 reift die Idee, ein Treffen mit dem Zweck der Förderung von Segelfliegerinnen ins Leben zu rufen und das erste Treffen dieser Art findet schon bald darauf im März 1975 auf dem Flughafen Siegerland statt. Was vor 45 Jahren im überschaubaren Kreis begann, hat sich bis zum heutigen Tag zu dem Fliegerinnentreffen in Deutschland entwickelt. Während damals 26 Frauen und Fred Weinholtz, damaliger Vorsitzender der Bundeskommission Segelflug, die Zukunft des Frauensegelflugs vordenken, vereinen die heutigen „Hexentreffen“ jährlich mehr als 120 flugsportbegeisterte Teilnehmerinnen.

Ingrid Blechers Teilnahme am 2. Internationalen Damen-Segelflugwettbewerb in Polen befeuert durch den Kontakt zu den bereits in Trainingslagern organisierten „Ostblockmädchen“ den sportlichen Ehrgeiz. Sie hat bei ihrer Rückkehr nicht nur neuen Enthusiasmus im Gepäck, sondern auch der Name „Hexentreffen“ wird in Anlehnung an den „Baba Jaga Club“ etabliert.

Der Leistungszuwachs im Frauensegelflug ist danach kaum mehr zu bremsen. Das beschwingte Engagement und die Vernetzung in den Hexentreffen schafft schon bald die Grundlage für die erste deutsche Segelflugmeisterschaft der Frauen (1979), die Einrichtung von Trainingslagern und Bildung der 1. Nationalmannschaft. Bereits 1980 scheint sich der Wunsch nach gleichberechtigter Teilhabe am Flugsport erfüllt zu haben, was die Notwendigkeit der Hexentreffen durchaus hätte in Frage stellen können. Doch die geknüpften Bande halten und bis heute ist kein Ende der Treffen in Sicht.

Seither wechseln sich Pilotinnen deutschlandweit als Gastgeberinnen ab und jedes Jahr besteht die Möglichkeit, in spannenden Vorträgen, Diskussionsrunden und Aktivitäten rund um den Luftsport die Begeisterung und die Liebe zur Fliegerei zu teilen und zu feiern. Die jährlichen Treffen bieten dabei Hexen aller Luftsportarten die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und sich über spannende Themen wie z.B. Flugzeugbau, Wettkampf und Reisen auszutauschen.

Vom 24. bis 26. Januar 2020 wird wieder ein Treffen stattfinden. Katharina, Tanya und Edith vom Kurhessischen Verein für Luftfahrt freuen sich auf ein Wiedersehen in Marburg, einer der ältesten Universitätsstädte Deutschlands.

Anmeldung bitte auf der Webseite: hexentreffen2020.jimdosite.com

Sommerjugendlager der Ballonsportjugend vom 03.08. bis 10.08. 2019 auf dem Harsberg mit buntem Programm und tollen Erlebnissen

Am Samstag dem 03.08.2019 kam ich mit großen Erwartungen und einer gehörigen Portion Neugier auf dem Harsberg bei Eisenach an. Noch nie nahm ich an einer Ballonfahrt teil und erst recht nicht an einem Ballonjugendlager. Ich fühlte mich sofort sehr gut aufgenommen und erfuhr Unterstützung von allen Seiten.

Mit einer umfangreichen praktischen Einweisung in das Thema Ballonfahren ging es gleich richtig los. Überrascht war ich über eine dabei simulierte Landung und dem damit verbundenen Umkippen des Ballonkorbes. Alle lagen plötzlich übereinander und hatten zugleich riesigen Spaß.

 

Am darauffolgenden Tag konnte ich meine erste Ballonfahrt erleben. Es war allein schon spannend zu sehen, wie ein Ballon aufgerüstet wird. Als dann der Ballon abhob, verschlug es mir glatt die Sprache. Die Aussicht über Westthüringen war für mich atemberaubend. Besonders gefallen hat mir, dass man sich im Ballonkorb im Vergleich zum Flugzeug relativ frei bewegen kann und auch ausreichend Zeit zur Verfügung steht, den Blick über die Wiesen und Täler schweifen zu lassen.

Vor meiner ersten Landung hatte ich schon ein wenig Beklemmungen. Es kam aber dann wesentlich ruhiger und sanfter als ich es erwartet hatte. Der Korb kippte nicht einmal um.

 

Im weiteren Verlauf des Jugendlagers kamen für mich und alle anderen Teilnehmer noch viele weitere Ballonfahrten hinzu. Am Ende waren es insgesamt 36 Fahrten. Dabei hatten wir alle die Möglichkeit, mit verschiedenen Piloten und in unterschiedlichen Ballonen mitzufahren.

 

Eine Besonderheit des Sommerjugendlagers ergab sich dadurch, dass es eine Kopplung mit dem Event „Jugend fliegt“ der Luftsportjugend des DAeC gab. Hier hatten sowohl wir, als auch die Teilnehmer des Events die Möglichkeit, uns umfassend über andere Luftsportarten und berufliche Perspektiven, die mit Fliegen und Luftfahren verbunden sind zu informieren.

 

Auch das bunte Rahmenprogramm des ballonjugendlagers ließ keine Wünsche offen. Von einer Wanderung durch die Drachenschlucht bei Eisenach, über mehrere Besuche in Schwimmbädern, einer tollen Schlauchboottour auf der Werra bis hin zu einer beeindruckenden Begehung eines komplett unbeleuchteten alten Eisenbahntunnels.

 

Wir Teilnehmer durchliefen den Tunnel im Gänsemarsch ohne Verwendung jeglicher Lichtquellen. Zur Sicherung nutzten wir die Kronleine eines Ballons, an der wir uns alle festhalten konnten. Beeindruckend dabei war es für mich, dass sich meine Sinneswahrnehmung in kurzer Zeit von visuell auf akustisch umstellte und mir in absoluter Dunkelheit die Orientierung erhalten blieb.

 

Weitere Höhepunkte ergaben sich für mich im Ballonjugendlager durch die abendlichen Erfahrungsaustausche am Lagerfeuer, das Starten der Modellballone und natürlich meiner eigenen Taufe in den Adelsstand der Ballonfahrer.

 

Herzlichen Dank an alle Unterstützer des Balloncamps, den DAeC, den DFSV, den LSV Thüringen, die Firma Schroeder fire balloons, Getzner Textil AG, und an alle 8 beteiligten Ballonteams aus Hessen, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Es war super toll, Tara Kroll

 

  „Vom Kindlichen Aerodromus emporstrebende hainanische Himmelsblüte Tara zwischen bunten Ballonen tanzende Wolkenfee julianus aeronauticus harsbergia camponius mit heißlüftigen Winden spielend die Horizonte erobernd über schreckhaft zirkulierenden Zicklein und euphorisch jubelnden Erdenbürgern von Teutleben.

 

 

Rückblicke

August 13th, 2019 | Posted by Julia Jansen in Jugend fliegt | Uncategorized - (0 Comments)

Viele Fotos und Videos über unser Jugendlager findet ihr auf unserem Facebook und Instagram Account! 🙂 

 

Facebook

https://www.facebook.com/luftsportjugend/

Instagram

https://www.instagram.com/luftsportjugenddeutschland/

 

Und bald natürlich auch auf unserer FlickR Seite! 

Untergebracht waren wir diesmal im Wassersportzentrum am Étang de Bures, 20 Kilometer von Lunéville entfernt. Fest im Pilotenteam von französischer Seite Serge Claude, Bastien Lefrancois von französischer Seite, und Yousif Abdel Gadir von deutscher Seite. Ergänzt entsprechend ihren zeitlichen Möglichkeiten von weiteren Piloten des Vereins Les Zéphyrs, und Christin Schroeder und René Krämer von Schroeder fire balloons. (mehr …)

Das Haus der Luftsportjugend e.V. (HdL) ist die letzte gemeinnützige Jugendbildungsstätte für den Luftsport. Hervorgegangen als Jugendbildungsstätte der Luftsportjugend (LSJ) des Deutschen Aero Clubs (DAeC), einer Mitgliedsorganisation des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Inzwischen ist das HdL ein unabhängiger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat den Luftsport zu fördern und Jugendliche an die unterschiedlichen Luftsportarten heranzuführen.

Die Heimat ist auf dem Flugplatz von Laucha an der Unstrut in Sachsen-Anhalt. Das HdL ist Mitglied im Kreis- und Landessportbund des Landes Sachsen-Anhalt. Es betreibt eine gemeinnützige Segelflugschule am Flugplatz Laucha an der Unstrut. Die jüngsten Teilnehmer können Flugmodelle bauen und fliegen. Ab 14 Jahren ist es möglich das Segelfliegen zu erlernen und mit 16 Jahren kann der Segelflugschein erlangt werden. In der Segelflugschule können auch darüber hinaus weitere Lizenzen und Berechtigungen erworben werden. Beispielsweise neue Startarten oder die Berechtigung für den Segelkunstflug. Seit Jahren bildet das HdL auch neue Segelfluglehrer aus. Seit einigen Jahren können auch motorgetrieben Fluggeräte genutzt werden, wie Reisemotorsegler oder Ultraleichtflugzeuge.

Die Arbeit im Flugbetrieb wird dabei ausschließlich ehrenamtlich geleistet. Vom Starthelfer über den Windenfahrer und auch alle Segelfluglehrer arbeiten ehrenamtlich. Dabei kommen die Teilnehmer und das Gastpersonal aus ganz Europa. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei auch von festangestellten Mitarbeitern des Hauses. Diese kümmern sich vor allen Dingen um die Aufgaben im Büro und die zahlreichen Hausmeisterarbeiten.

  • Neben dem Flugbetrieb wird auch ein Beherbergungsbetrieb mit Verpflegung ähnlich einer Jugendherberge betrieben. Der Beherbergungsbetrieb umfasst etwa 100 Betten in drei Unterkunftsgebäuden mit niedrigem Komfort, einem Gebäude mit Verwaltungs-, Schulungs- und Werkstatträumen, einem Gebäude mit Küche und Aufenthaltsräumen, einem Campingplatz sowie einer Vereins-Gaststätte.

Neben den Mitgliedern wird das HdL von jugendlichen und erwachsenen Gästen und Vereinen sowie Gruppen aus dem In- und Ausland (DE, TR, BE, IT, NL) besucht, die hier in Lehrgängen und Freizeiten Luftsport ausüben oder als ehrenamtliche Funktionsträger am Flugbetrieb mitwirken, z. B. als Fluglehrer, Ausbilder, Jugendbetreuer und Windenfahrer.

 

 

Einmal mit einem Kleinflugzeug selbst über das Meer zu fliegen, dieser Gedanke fiel uns (Matthias, Christoph und Niklas) vor zwei Wochen spontan ein. Daraus resultierte schnell ein Kurzurlaub auf Norderney. Viele Fragen gingen uns in den letzten Tagen durch den Kopf: Mit welchem Flugzeug fliegen wir, was nehmen wir alles mit auf die Insel, wo übernachten wir?

Doch von den vielen Fragen ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und planten unsere Reise vom Startort Dierdorf-Wienau aus nach Norderney. Dafür wählten wir für den Flug eine viersitzige DR400/180. Nachdem wir uns mit dem Wetter beschäftigt hatten, entschieden wir uns dafür direkt am Flugzeug zu zelten. Sicherlich keine 4-Sterne Übernachtung denkt ihr? Für uns waren es jedoch 5-Sterne. Direkt neben dem Flugzeug zu campen mit dem wir eben noch zwei Stunden zur Insel geflogen sind, drei Campingstühle die wir vor Ort nutzen konnten, einem Leuchtturm im Hintergrund und Meerblick, war diese Unterkunft für uns perfekt. Der Zwischenstopp zum Tanken am Flughafen Münster/Osnabrück machte uns dann doch sehr hungrig. Bevor das Zelt stand, überfiel uns dann doch der Hunger und wir stärkten uns am Flugplatz Restaurant mit der vom Wirt empfohlenen XXL-Currywurst mit Pommes – wirklich sehr zu Empfehlen. Noch am gleichen Abend machten wir uns auf dem Weg zur gegenüberliegende Seite der Insel zum weißen Sandstrand der sogenannten „Weißen Dünen“ und genossen den Sonnenuntergang. Für den nächsten Tag stand nicht nur fliegen auf dem Plan, somit liehen wir uns Fahrräder und fuhren damit über die Insel. Zuerst zum Strand um eine Runde baden zu gehen, anschließend in die Stadt, von da in den Hafen, zum Leuchtturm und wieder zurück zum Flugplatz. Nachdem wir 252 Treppen den Leuchtturm rauf und wieder runter liefen, sowie mehr als 20km mit dem Rad zurückgelegt hatten, traten wir die Heimreise an.

Auf dem Rückflug drehten wir nochmal eine Runde um die anliegenden Inseln und überflogen mit der Genehmigung der Fluglotsen die Flughäfen Münster und Dortmund bis wir nach zwei Stunden wieder in Dierdorf Wienau landeten. Nun hieß es Gepäck ausladen und die letzten KM mit dem Auto nach Hause zu fahren.


Wir halten fest, dass die Zeit viel zu schnell verging, wir aber auf jeden Fall wieder so einen Ausflug machen werden. Die nächsten Reiseziele sind schon in Planung und die Vorfreude riesen groß.


Mit lieben Fliegergrüßen
Niklas, Christoph und Matthias.

 

In einigen Landesverbänden gibt es die super Chance Freiplätze für unser Jugendlager JUGEND FLIEGT zu ergattern!! 

Klingt super? Dann schaue direkt nach, ob DEIN Bundesland auch dabei ist und bewerbe Dich auf die begehrten Freiplätze!! 

 

 

Folgende Bundesländer vergeben Freiplätze: 

(Unter den angegebenen Links findet ihr die vollen Informationen dazu.)

 

  • Aero Club NRW e. V. / Luftsportjugend NRW 

Alle Infos zu den Freiplätzen des Aero Club NRW e. V. und der Luftsportjugend NRW findet ihr hier! 

 

  • Luftsportjugend Schleswig-Holstein

6 Jugendliche aus Schleswig-Holstein können kostenlos an einem Ferienlager der Luftsportjugend teilnehmen. 14-17-Jährige…

Gepostet von Birger Bahlo am Sonntag, 16. Juni 2019

 

 

 

  • Luftsportverband Hamburg e.V.

Alle Infos zu den Freiplätzen des Luftsportverbandes Hamburg findet ihr hier!

 

 

  • Hessischer Luftsportbund e. V.

Alle Infos zu den Freiplätzen des Hessischen Luftsportbundes e. V. findet ihr hier! 

 

 

 

Sobald noch weitere Freiplätze ermöglicht werden, werden wir Euch hier natürlich darüber informieren!! 

 

Eure Luftsportjugend Deutschland 

 

 

Wir arbeiten in Hochtouren an allen Details fürs Jugend fliegt und haben viele namenhafte Unterstützer gefunden! 

In den nächsten Tagen öffnen wir einen neuen Reiter, in dem ihr die Logos und Namen der Firmen und sonstigen Unterstützer betrachten könnt und auch jeweils den Link zu deren Seite findet. 

Wir finden es klasse, dass so viele namenhafte Firmen und Vereinigungen an einem Erfolg des Jugendlagers mitarbeiten. 

Danke, dafür!! 

 

Sie haben auch Interesse sich mit ihrer Firma, ihrem Verband oder ihrer Vereinigung am Fluglager zu beteiligen und uns zu unterstützen? 

Dann mailen Sie uns doch! 

Wir freuen uns auf Ihre Mail! 

 

Du interessierst dich für den Ballonsport und möchtest dich international mit weiteren Luftsportlern austauschen? Dann melde dich an zum Ballonjugendlager vom Deutsch-Französischen Jugendwerk! Alle Infos findest Du im Flyer: DFJW Ballonjugendlager2019-Flyer

Die Messe geht für das Jahr 2019 zu Ende und wir hatten einen einzigartigen letzten Tag hier! Durch das Wochenende konnten wir heute noch mehr Kinder und Jugendliche begrüßen, die mit uns fleißig Balsagleiter gebaut haben! Zwischendurch haben sich teilweise internationale Weitwurfwettbewerbe gebildet, bei denen die gebastelten Wurfgleiter direkt auf ihre Flugfähigkeiten getestet wurden. 

Weiterhin hat unser Bundesjugendleiter Max Heilmann heute über vier Stunden auf der Messe Gespräche geführt, um neue Kooperation zu bilden und alte Zusammenarbeiten zu stärken. 

Es war einfach wunderbar das bunte Treiben an unserem Stand zu beobachten und selbst mit Motivation im Ehrenamt dabei zu sein! 

Wir als Bundesjugendleitung möchten uns bei allen Helfern, Unterstützern und Partnern für diese tolle Erfahrung bedanken! 

Vielen Dank! 

💙…für eine wahnsinnig tolle Messe! @aerofriedrichshafen 

👨🏼‍✈️ …für super interessante und inspirierende Gespräche!

👧🏼 …für all die leuchtenden Kinderaugen und die selbstgebauten Wurfgleiter! 

💪🏻 …für die kommenden Zusammenarbeiten, die während der Messe entstanden sind – wir freuen uns auf Euch! 

👌🏻 …für alle ehrenamtlichen Helfer, die sich die Zeit genommen haben Teil dieser Messe und des Teams Luftsportjugend Deutschland zu sein! #ihrseidklasse

🛫 …an den DAeC, dass wir auf der Messe dabei sein dürfen! 

Es war mal wieder genial!! Freuen uns schon riesig auf kommendes Jahr! #aero2020 

Bis dahin 👋🏻

Eure Luftsportjugend Deutschland 

Tag 3 auf der AERO

April 12th, 2019 | Posted by Konstantin Mahler in Uncategorized - (0 Comments)

Heute war ein wichtiger Tag für den DAeC und somit natürlich auch für uns. Neben dem Besuch der FDP Parteimitglieder, die zum Thema ZÜP mit dem Vorstand diskutierten stand auch die außerordentliche Mitgliederversammlung des DAeC an.

Hier hat unser Bundesjugendleiter Max Heilmann das kommende Jugendlager „Jugend fliegt“ nochmals genauer vorgestellt und bekam großen Zuspruch für die Arbeit des Orgateams, der Jugendreferentin Ariane Bugdoll-Frost und der Bundesjugendleitung.

Weiterhin wurde ein neuer DAeC Präsident gewählt. Wolfgang Müther trat aus persönlichen Gründen zurück und wir wollen uns hiermit ganz herzlich für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit bei ihm bedanken! Als neuen Präsidenten dürfen wir Stefan Klett aus NRW vorstellen, gratulieren ihm ganz herzlich und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Am Abend stand dann die Standparty des aerokurier und bei VL3 an, wo wir mit vielen Ausstellern der Messe noch gute Gespräche führen konnten und so den dritten Tag der Messe haben ausklingen lassen.

Morgen geht es dann mit voller Energie in den letzten Tag der Messe und wir freuen uns auf alle Besucher!!

Die Zeit vergeht auf der AERO Friedrichshafen wir im Flug! Der zweite Tag ist zu Ende und wir hatten heute einen tollen Tag! 

Neben interessanten Gesprächen mit dem Vorstand des  DAeCs und vielen Besuchern unseres Standes, haben wir hier die Möglichkeit uns mit anderen Verbänden und Organisationen aus der Luftfahrt zu vernetzen. So entstehen auf der Messe neue Zusammenarbeiten, neue Visionen und Ideen für unsere zukünftige Arbeit und jede Menge neue Freundschaften! 

Besonders stolz sind wir hier auf die mittlerweile langjährige Freundschaft zum Aero Club der Schweiz. Vor vier Jahren haben wir hier auf der AERO deren Jugendlager ProAero JuLa kennen und lieben gelernt. Schnell war die Idee eines Jugendlagers in Deutschland geboren. Über die stetige Zusammenarbeit und Planung eines solchen Lagers in Deutschland entstand so eine gute Freundschaft. Wir sind sehr dankbar für die tolle Unterstützung aus der Schweiz! Vielen Dank! 

Weiterhin haben wir heute natürlich auch wieder alle kleinen Gäste bei uns begrüßen dürfen und fleißig Wurfgleiter gebaut. Hier ist uns wichtig, dass die Kinder nicht nur bauen sondern auch etwas über die Flugeigenschaften erfahren. 

Einen tollen Abschluss hatte der Tag auf der Standparty des BWLV. Mit Livemusik, Getränken und jeder Menge guter Laune haben wir so den Tag ausklingen lassen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage und sagen damit Gute Nacht und bis morgen!

Der erste Messetag liegt hinter uns und wir blicken auf einen erfolgreichen Start in die AERO 2019 zurück!

Alles bereit für die AERO 2019 in Friedrichshafen!

Viele kleine und große Besucher sind für unseren Wurfgleiterbau Workshop vorbeigekommen und haben ihr Können unter Beweis gestellt. Dieses Projekt ist einfach immer wieder toll für die ganz kleinen „Nachwuchspiloten“ aber auch die großen „Hobbybauer“ der Messe! Und ganz nebenbei stellen wir so unser Nachwuchsprojekt „Schick deinen Flieger in den Himmel“ vor.

Mehr Informationen zu unserem Projekt „Schick deinen Flieger in den Himmel“ findet ihr hier:

Schick deinen Flieger in den Himmel

Besonders freut uns, dass wir direkt neben den Kollegen des Aero Club Schweiz platziert sind, da deren ProAero JuLa unser großes Vorbild für unsere diesjähriges Jugendlager „Jugend fliegt“ ist!!

Durch deren stetige Unterstützung ist es uns erst möglich das Projekt dieses Jahr in die Realität umzusetzen und neben emsigen Unterstützern haben wir hier gute Freunde gefunden! Danke dafür!!

Weitere Informationen zu unserem Jugendlager findet ihr hier:

Jugend fliegt

Und somit geht der erste Tag dem Ende entgegen und wir haben uns bei schwäbischen Spezialitäten gestärkt und freuen uns Euch morgen wieder in Halle B4 🛫 Stand 107 bei uns begrüßen zu dürfen!!

Bis dahin!

Eure Luftsportjugend

Wir sind bereit!
fleißige Helfer
Auf die Wurfgleiter, fertig, los!
Wurfgleiterbau auf der AERO 2019

AERO 2019

April 2nd, 2019 | Posted by Julia Jansen in Uncategorized - (0 Comments)

Vom 10. –13. April 2019 versammeln sich mehr als 600 Aussteller der Allgemeinen Luftfahrt in Friedrichshafen und zeigen ihre Neuheiten. Die Luftsportjugend kann da natürlich nicht fehlen! Auch wir werden, zusammen mit dem Deutschen AeroClub e. V., vor Ort sein und unsere Aufgaben und Projekte vorstellen. 

Nach den erfolgreichen Nachwuchsaktionen in den letzten Jahren werden wir auch dieses Jahr wieder Wurfgleiter bauen.Jung und Alt sind herzlich willkommen mit uns an einem Wurfgleiter die Faszination des Fliegens nochmal neu kennenzulernen und sich in einem Weitwurfwettbewerb mit anderen zu messen. Weiterhin freuen wir uns auf anregende und informative Gespräche und Diskussionen mit Euch an unserem Stand! 

Alle weiteren Informationen rund um die AERO Messe findet ihr unter: http://www.aero-expo.com

Ihr seid im Luftsport aktiv und habt Interesse die Luftsportjugend auf der AERO Expo mit zu repräsentieren?

Dann meldet Euch bei unserer Jugendreferentin Ariane Bugdoll-Frost unter A.Bugdoll-Frost@daec.de.

Wurfgleiter Bau in vollem Gange
Trefft uns an unserem Stand! Wir freuen uns auf Euch!